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1. Klasse Nord

Nach Platz 3 in der Hinrunde - Ladendorf will Defensive noch stabilisieren

Nach Platz 9 in der letzten Saison konnte sich SC Ladendorf in der Hinrunde der laufenden Meisterschaft wieder weiter nach oben orientieren, nach dem Auftaktsieg gegen Kronberg blieb man zwar vier Matches ohne vollen Erfolg, danach dafür acht Spiele ungeschlagen und die Mannschaft etablierte sich in den Top 5 der Liga. Der im Sommer geholte Offensivmann Dusan Klvana erwies sich als der erhoffte Goalgetter und führt die Torschützenliste an, mit 23 Punkten liegt Ladendorf nach der ersten Saisonhälfte mit nur vier Zählern Rückstand auf Spitzenreiter Spannberg auf Rang 3 der 1. Klasse Nord.

 

"Gegen tiefstehende Gegner müssen wir noch flexibler werden"

"Nach einer Saison, in der wir fast abgestiegen wären, ist es in diesem Herbst gut gelaufen und wir sind alle sehr zufrieden mit dem dritten Platz. Mit dem Führenden der Torschützenliste ist uns ein guter Griff gelungen, ein Goalgetter hat uns letzte Meisterschaft gefehlt. Nicht so gut war in der Hinrunde, dass wir noch etliche Gegentore kassierten, wir müssen schauen, dass wir die Defensive noch stabilisieren, wollen dabei aber weiter attraktiven Fußball bieten", zieht Ladendorfs Trainer Mario Dolejschek eine positive Bilanz zum vergangenen Herbst.

"Wir hatten gegen Gegner wie Obersiebenbrunn, Zistersdorf und auch Hauskirchen Probleme, da sie hinten tief gestanden sind, wir müssen deshalb noch flexibler und unberechenbarer werden. Dies ist aber Kritik auf einem hohen Niveau für eine 1. Klasse. Im letzten Spiel hätten wir den Abstand auf den Tabellenführer Spannberg noch verringern können, die Verfolgerrolle gefällt uns aber ganz gut. Der Verein muss nicht Meister werden, der Druck liegt eher bei Teams wie Poysdorf, Hauskirchen oder auch Kreuttal. Wir können aus der zweiten Reihe schauen was passiert", ergänzt der Coach des Tabellendritten.

Rückkehrer für das Frühjahr

Die Mannschaft trifft sich nach den Semesterferien wieder zur Vorbereitung, davor absolvieren die Spieler ein zweiwöchiges Heimprogramm. Zum Auftakt der Vorbereitung könnte auch ein Kurztrainingslager eingeschoben werden, dies befindet sich aber noch in der Planungsphase. "Wir haben nur fünf Wochen Vorbereitung und spielen auch nur fünf Tests, diesen Winter verfolgen wir eine neue Philosophie und wollen eine andere Art ausprobieren, wir werden sehen, ob dies einschlägt", erklärt Mario Dolejschek.

Der Kader für die Rückrunde soll möglichst gleichbleiben, laut dem Coach von Ladendorf ist noch kein Spieler an den Verein herangetreten, der sich verändern will. Dafür kehren mehrere Spieler zum Team zurück, Michael Flandorfer war zuletzt ein Jahr in Deutschland, Stefan Geyer in Kanada und Rene Mikulica steigt nach einer längeren Verletzungspause wieder ins Training ein. Ladendorf befindet sich in dieser Saison auf einem guten Weg, "wir blicken entspannt Richtung Rückrunde", meint Coach Mario Dolejschek zum Abschluss.

 

 

 

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