1. Klasse Nordwest-Mitte

Offensive wird noch verstärkt - Ruppersthal will über den Kampf die Klasse halten

Die Saison 2018/19 verlief für USC Ruppersthal bisher nicht nach Wunsch, der Tabellenzehnte des Vorjahres blieb in den ersten vier Matches ohne vollen Erfolg, ehe man gegen Hollenburg 1:0 gewann. Danach folgte allerdings wieder eine Serie ohne Dreier, der Verein reagierte mit einem Trainerwechsel und ab dem Finish des Herbstes übernahm Erich Steindl den Posten als Coach. Im letzten Hinrunden-Match gelang noch ein 2:0 gegen Straning, damit blieb die Mannschaft auf Tuchfühlung mit den davorliegenden Teams. Ruppersthal überwinterte dennoch mit elf Punkten an der letzten Stelle der 1. Klasse Nordwest-Mitte.

Petr Horak verlässt Verein

"In den vier Wochen im Herbst bis zur Winterpause, in denen ich das Traineramt übernommen hatte, fällt die Bilanz für mich nicht negativ aus. In dieser kurzen Zeit hat die Mannschaft Moral gezeigt, wir haben noch fünf Punkte geholt und der Rückstand auf die davorliegenden Teams ist nicht hoch. Der Abstand auf Platz 8 beträgt gerade einmal sechs Punkte, der ganze Verein geht zuversichtlich in die Frühjahresmeisterschaft", blickt Coach Erich Steindl noch einmal auf die erste Zeit bei seinem neuen Verein zurück und strahlt für die Zukunft Zuversicht aus.

Am 28. Jänner startet das Mannschaftstraining bei Ruppersthal, davor sind laut dem Trainer des 14. der 1. Klasse Nordwest-Mitte die Spieler gefordert, die körperlichen Voraussetzungen für eine gute Vorbereitung zu schaffen. Ein viertägiges Trainingslager ist danach geplant, sechs Testspiele wurden bisher fixiert und man will noch versuchen, ein, zwei Spiele unter der Woche zu organisieren, um die Mannschaft weiter formen zu können.

Im Kader wird es nur auf wenigen Positionen Veränderungen geben, Andreas Wimmer kommt vom Bundesheer zurück, Christoph Strenn wird nach überstandener Krankheit wieder voll einsteigen und kann mit seiner Routine für zusätzliche Impulse sorgen. Als einziger fixer Abgang verlässt Petr Horak aus beruflichen Gründen Ruppersthal, in der Offensive wird es in der Transferzeit noch zu einer Verstärkung kommen.

"Ich möchte zumindest Platz 10 schaffen"

"In der Defensive sind wir am Ende der Hinrunde schon sehr gut gestanden und wollen daran ansetzen, wir müssen über den Kampf ins Spiel finden. Das Ziel für die Rückrunde ist grundsätzlich natürlich, nicht abzusteigen, ich möchte noch zumindest auf Platz 10 hinauf und es ist auch realistisch, man muss dazu bedenken, dass es relativ viele Absteiger geben wird. Alles wird vom Verlauf des Frühjahres abhängen, wir können und wollen die Klasse halten und Boden nach oben gutmachen", zeigt Steindl die Ziele für die bevorstehende zweite Saisonhälfte auf.

 

 

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