1. Klasse Nordwest-Mitte

Heimstärke im Herbst großes Plus - Straning will Zittern bis zum Ende verhindern

In der Saison 20917/18 reihte sich SV Straning in der 1. Klasse Nordwest-Mitte mit 34 Punkten an der achten Stelle ein. Die Statistik für die Herbstrunde der aktuellen Meisterschaft verrät, dass die Mannschaft in den letzten Monaten ein Heim- und ein Auswärtsgesicht hatte. Insgesamt war die Performance gut und die Mannschaft überwintert mit 18 Zählern auf Rang 7. "Die Platzierung ist sehr zufriedenstellend und auf den ersten Blick super, allerdings sind die Abstände in der Liga sehr gering. Unser Hauptziel war, nach hinten Luft zu haben, wir haben vor allem aufgrund der Heimstärke einen guten Herbst gespielt und kassierten zu Hause keine Niederlage. Auswärts war es aber fast umgekehrt und wir gewannen nur einmal, die Hinrunde war sehr in Ordnung, wir müssen aber im Frühjahr auf der Hut sein", analysiert Trainer Clemens Pfeifer.

Zwei junge Zugänge

Am Freitag startet Straning in die Vorbereitung, Mitte Februar absolviert die Mannschaft ein dreitägiges Trainingslager in Lindabrunn und vier, möglicherweise fünf Tests sind geplant. Der Kader für das Frühjahr wurde nur an wenigen Stellen verändert, Michael Sprung geht nach einer halbjährigen Leihe wieder zu Retz zurück. Von der Reserve von Eggenburg wurde für den Innenverteidiger aber adäquater Ersatz gefunden, Daniel Dafert wurde verpflichtet. Als zweiter Zugang wurde Tobias Pfaller von Grafenwörth geholt, an dem Mittelfeldspieler war Straning bereits im Sommer dran, nun hat der Transfer funktioniert. "Wir sind grundlegend zufrieden mit dem Kader, es war nicht geplant, ihn umzustoßen. Wir haben jetzt zwei junge Spieler mit an Bord geholt und hoffen, dass sie für längere Zeit in Straning bleiben", kommentiert Pfeifer das Transfergeschehen seines Vereins.

"Wir spielen in den ersten vier Runden des Frühjahres gegen Gars, Mautern und Bergern und damit bärenstarke Gegner. Ich würde mir gerne vor der letzten Runde die Rechenspiele ersparen, wenn wir bis zu diesem Zeitpunkt einen einstelligen Tabellenplatz sichern, dann haben wir den Verbleib in der Liga erreicht", beschreibt der Coach des Tabellensiebenten die Ziele für die Rückrunde und ergänzt auf die Frage nach den Titelkandidaten in der Liga: "Ein Blick auf die Tabelle reicht, Mautern und Gars haben sich einen Vorsprung herausgespielt und ich glaube nicht, dass jemand an die beiden Teams herankommt. Mautern hat mehr Erfahrung und Qualität im Kader, Gars spielt mit jungen Spielern und vertraut auf die Schnelligkeit."

 

 

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