Absolut zufriedenstellender Herbst für Stronsdorf - Ziel bleibt ein Top 5-Platz

"Die Hinrunde verlief für uns sehr, sehr positiv, wir hatten uns als Ziel gesetzt, im oberen Drittel zu landen und unter die ersten Fünf zu kommen, wir wollten absolut nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Es ist im Herbst sehr gut gelaufen, nur in den letzten beiden Matches gab es einen Einbruch. Gegen Enzersfeld wäre mehr möglich gewesen, gegen Spillern waren wir zu Abschluss die schlechtere Mannschaft. In der Tabelle liegen wir jetzt dort, wo wir es gehofft haben" lautet die positive Bilanz von SC Stronsdorfs sportlichen Leiter Michael Czarda, sein Team belegt nach der ersten Saisonhälfte mit 29 Punkten den dritten Rang in der 1. Klasse Nordwest.

Team bleibt zusammen

"Unser großes Ziel im Winter war es, dass der Kader zusammengehalten werden kann, personell wird es keine Änderungen geben, es kommt keiner, geht aber auch keiner. Durch unseren neuen Coach kam es im Herbst schon zu Steigerungen und einer guten Entwicklung, wir haben auch körperlich einen Sprung gemacht. Spielerisch gibt es noch Potential, das System des Trainers soll noch intensiver trainiert werden. Wir sind auf einem guten Weg, vorausgesetzt, es ziehen alle mit", ergänzt Czarda.

Ab dem 8. Jänner haben die Spieler Heimaufgaben bei den Grundlagen und Ausdauer zu absolvieren, am 28. Jänner startet Stronsdorf wieder ins Mannschaftstraining. Fünf Testspiele sind geplant, das erste bestreitet der Tabellendritte gegen Nondorf. Teilweise haben die Spieler dann auch am Wochenende frei, um sich erholen zu können. Die angeschlagenen Akteure aus dem Herbst sollen weitgehend fit ins Frühjahr starten, Petr Mikel war seit der dritten Runde angeschlagen, brachte den Herbst über die Runde und soll bis ins Frühjahr wieder vollkommen fit sein. Michael Thurner hatte sich in der Sommervorbereitung am Sprunggelenk verletzt, er sollte wieder in die Vorbereitung einsteigen, bei Stefan Edelbauer ist noch nicht klar, ob es sich bis dorthin ausgeht.

"Ernstbrunn ist Titelfavorit Nummer 1"

"Davon ausgehend, dass die Spieler fit bleiben, haben wir wieder ein gutes Frühjahr vor uns. Wir haben einen breiten Kader, sind für die Rückrunde gut aufgestellt. Ziel bleiben die Top 5, auch ein Platz unter den ersten Drei ist möglich", erklärt Stronsdorfs sportlicher Leiter, er meint zudem auf die Frage nach den Titelkandidaten für die 1. Klasse Nordwest: "Ich glaube nicht, dass sich Ernstbrunn mit dem starken und ausgeglichenen  Kader den ersten Rang noch leicht nehmen lassen wird, sie sind ganz klar Titelfavorit Nummer 1. Bei Spillern muss man die Entwicklung abwarten, Hausleiten hat im Herbst auch stark gespielt und Enzersfeld wird auch noch versuchen, Plätze nach oben gutzumachen."

 

 

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