1. Klasse Nordwest

Ernstbrunn holt Verstärkung für die linke Seite - Spielerisch will sich der Herbstmeister noch verbessern

41 Punkte sammelte SK Ernstbrunn in der Saison 2017/18 und wurde damit Vierter in der 1. Klasse Nordwest, in die aktuelle Meisterschaft startete der Verein mit einer knappen 0:1 Niederlage gegen Stronsdorf. Diese sollte aber die letzte in der abgelaufenen Herbstrunde bleiben, bis zur Winterpause blieb die Mannschaft ungeschlagen. Nach einem Remis gegen Leobendorf II in der 3. Runde gelangen zehn Siege in Serie, das Team setzte sich an der ersten Stelle fest und krönte sich vorzeitig zum Herbstmeister. In der letzten Runde der Herbstmeisterschaft spielte man gegen Niederleis Remis, mit sechs Punkten Vorsprung auf die ersten Verfolger ging Ernstbrunn als Spitzenreiter in die Pause.

Gernot Willinger kommt von Spillern

"Nachdem wir die erste Partie verloren hatten sind wir in einen lauf gekommen und haben dann zehn Spiele in Serie gewonnen, unsere Neuzugänge im Sommer waren ein Glückstreffer und erzielten 20 und acht Tore. Sie waren aber nicht alleine für den Erfolg verantwortlich, die Breite und Tiefe des Kaders waren ein wichtiger Grund", blickt Spielertrainer Bernd Zinser auf einen starken Herbst zurück, er sieht für das Frühjahr aber noch Steigerungspotential bei seinem Team: "Man kann sich immer verbessern, Stillstand ist nicht gut. Im Defensivverhalten gegen den Ball können wir uns noch steigern, auch die Torchancen können noch besser verwertet werden."

Derzeit trifft sich die Mannschaft von Ernstbrunn freiwillig einmal pro Woche in der Halle und absolviert ein Heimprogramm, am 28. Jänner startet der Herbstmeister in die Vorbereitung. In der Folge sind auch Einheiten in der Halle und beim Spinning geplant, sechs Testspiele stehen am Programm. Am Transfermarkt wollte man eigentlich nicht aktiv werden, der Leader hat keine Abgänge zu verzeichnen, holte nun doch noch eine Verstärkung. Von Spillern wurde Gernot Willinger geholt, er kann als linker Verteidiger oder Mittelfeldspieler auflaufen.

"Wir wollen schauen, ob wir den Lauf aus dem Herbst wieder fortsetzen können, spielerisch wollen wir uns noch verbessern. Es wird im Frühjahr sicher schwerer als im Herbst, jeder Gegner wird sich nun anders auf uns einstellen. Stronsdorf wird oben dranbleiben wollen, bei Spillern muss man abwarten, wie sie sich noch verstärken. Hausleiten will in der Rückrunde sicher auch oben mitspielen, mehrere Teams werden versuchen, uns noch abzufangen", erklärt Zinser die Ziele für das Frühjahr und zählt die Konkurrenten um den Titel auf.

 

 

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