Kontinuierliche Steigerung im Vorjahr - Wenige Kaderänderungen bei St. Andrä

Der Herbst der Saison 2018/19 verlief bei SV St. Andrä-Wördern nicht nach Wunsch, nach schwierigem Start belegte man nur Rang 12 in der Hinrunden-Tabelle. Die Mannschaft steigerte sich im Frühjahr, startete eine Siegesserie, konnte das Abstiegsgespenst spät abschütteln und St. Andrä wurde noch Neunter in der 1. Klasse Nordwest. "Von ganz traurig bis ganz happy war letzte Saison alles dabei und unser Team steigerte sich kontinuierlich. In den ersten fünf Runden der Meisterschaft holten wir nur einen Punkt, bis zur drittletzten Runde waren wir nicht gerettet und mussten ein halbes Jahr bangen. Es standen drei Absteiger im Raum, geworden ist es einer. Ab jetzt sind zwei Absteiger fix, diese Regelung führt zu mehr Planbarkeit. Das Frühjahr war sehr positiv, deshalb blicken wir auch optimistisch in die Zukunft", erklärt Sektionsleiter Robert Fink.

Team fast unverändert

Diesen Montag startete St. Andrä in das Mannschaftstraining, man wollte den Spielern eine ausreichende Sommerpause gönnen, da die Vereinsverantwortlichen nicht glauben, dass die Spieler in den wenigen Wochen der fußballfreien Zeit viel an Fitness verlieren werden.  Diese Woche geht es dafür gleich richtig los, es stehen zwei Matches im Wagram-Cup am Programm. Wenn man die Gruppe gewinnt, steigt der Verein in die Finalrunde auf und hat möglicherweise noch zwei zusätzliche Partien. Sonst sind noch drei Tests geplant, ehe die Meisterschaft wieder startet.

Im Kader kam es in der Pause nur zu sehr wenigen Änderungen, von Zeiselmauer wurde mit Dalibor Mitrovic ein Abwehrspieler geholt, auf der anderen Seite wechselte Grigor Vaptsarov Marin zu Guntramsdorf. Zwei länger verletzte Spieler kehren wieder zur Mannschaft zurück, man spielt also fast mit demselben Team wie im Frühjahr.

"Jeder kann jeden schlagen"

"Wir haben in den letzten neun Spielen im Frühjahr acht Partien gewonnen, im Kader hat sich nur sehr wenig geändert und wir wollen nun an die letzten Monate anknüpfen, obwohl man im Fußball nie weiß, wie es läuft. Nachdem in der Liga nur Großmugl dazugekommen ist, kam es zu fast keinen Änderungen und die Stärke blieb in etwa gleich. In der Transferzeit hat meines Wissens nach keine Mannschaft gewaltig viel verändert, es wird daher wie letztes Jahr sein und jeder kann jeden schlagen", meint Robert Fink abschließend auf die Frage, wie er die Stärke der Liga im Vergleich zur letzten Saison einschätzt.

 

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