Ernstbrunn gibt sich weiterhin keine Blöße

Der ernstbrunn skniederleis usvSK Ernstbrunn ist weiterhin im Vorwärtsgang. Gegen Niederleis herrschte nie Zweifel über den Sieger. Zu überlegen agierte die Haller-Elf, ließ hinten wenig zu und war vorne stets brandgefährlich. Niederleis hingegen musste auf Dominik Halamka verzichten, der in der Offensive enorm abging.

Wenig zu lachen gab es für die Niederleiser Elf am Samstag in Ernstbrunn. Der Gegner zeigte sich von der ersten Minute an mit großem Siegeswillen. Bereits nach vier Minuten zog Markus Schwarzmaier alleine auf das Tor. Andreas Wittmann bewahrte aber die Gäste vor dem frühen Rückstand. Nach 19 Minuten war es aber so weit. Yasin Allam bekam im 16er den Ball, überspielte den Tormann und schob locker ein. "So ähnlich war auch der zweite Treffer von Lukas Willinger. Er hat auch den Tormann umlaufen, den Ball dann aus spitzerem Winkel eingeschoben", erinnert sich Ernstbrunns Sektionsleiter Jörg Misch.

Ernstbrunn drückt weiter an

Auch in Halbzeit zwei zeigte sich Niederleis nur sehr selten in der Offensive. Zwei Standardsituationen waren die einzige Ausbeute. Nach einer Stunde sollte die endgültige Entscheidung fallen. Nach einer Weiss-Flanke bringt Leopold Schwarzmaier den Fuß noch an den Ball und lässt dem Torhüter keine Chance. Pech hatte auch noch der Niederleiser Mario Czink, der schon in der ersten Halbzeit verletzt vom Feld musste.

Die Oberndorfer-Elf ist damit weiterhin sieglos und hat die rote Laterne übernommen.

 

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