Junge Mannschaft mit Potential in der Stabilität - Hausleiten hofft auf Rangverbesserung im Frühjahr

Nach einer Niederlage und einem Remis zum Auftakt der Herbstmeisterschaft kam die junge Mannschaft von SV Hausleiten besser auf Touren. Mitte der Hinrunde gelang eine vier Spiele andauernde Siegesserie, der Verein etablierte sich in den Top 5 der Liga und kletterte im Finish in der Tabelle noch etwas nach oben. Mit 23 Zählern liegt Hausleiten zur Halbzeit auf Rang 4 der 1. Klasse Nordwest. "Wir hätten sicher den einen oder anderen Punkt mehr machen können. der dritte Platz wäre möglich und der Abstand zur Spitze geringer gewesen. Wir spielen aber mit einer jungen Mannschaft und sind mit dem Herbst sicher zufrieden", lautet die Herbstbilanz des sportlichen Leiters Johannes Holzweber.

Trainingslager in Kroatien

"Unsere gesamte Mannschaft hat noch Potential, wir haben viele junge Spieler im Kader und es wird immer besser. Spielerisch ist noch Luft nach oben, es war im Herbst ein Auf und Ab und wir hoffen, dass die Mannschaft erfahrener und stabiler auftritt", ergänzt Holzweber. Am 27. Jänner startete Hausleiten in die Vorbereitung auf das Frühjahr, als Highlight absolviert das Team von Donnerstag bis Sonntag ein Trainingslager in Kroatien. Nächsten Dienstag testet der Verein erstmals, trifft dabei auf Rust und hofft, auf eigenem Rasen spielen zu können. Am 22. Februar spielt man auf Kunstrasenplatz in Wien gegen Großschweinbarth.

Im Winter kamen mehrere Spieler zu Hausleiten und verstärken den Kader, Boris Juhas wurde von Wilhelmsburg verpflichtet und mit Tobias Schlee dockte ein junger Spieler von Stockerau bei Hausleiten an. "Tobias Schlee will die Chance in einer Kampfmannschaft ergreifen, er ist jung, ehrgeizig und wir hoffen, ihm auf seinem Karrieresprung helfen zu können", erklärt der sportliche Leiter des Tabellenvierten. Zudem sind noch weitere junge Spieler zur Mannschaft gestoßen, während auf der anderen Seite Aldin Curevac Hausleiten verließ. Er spielte aufgrund einer Verletzung im Herbst wenig, war mit sich selbst nicht zufrieden und wechselte nun zu Ernstbrunn.

"Ich denke, dass Spillern und Enzersfeld im Frühjahr um den Meistertitel spielen werden. Wir wollen gut auftreten sowie stabiler sein und werden nach den ersten drei, vier Runden sehen, was passiert. Es ist kein Muss ganz vorne mitzuspielen, wäre aber sehr schön und unser Ziel ist eine Rangverbesserung", blickt Johannes Holzweber optimistisch auf die kommende Rückrunde.

 

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