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1. Klasse Ost

Offensiver Wunschspieler geholt - Himberg peilt Schritt in Top 5 an

Die Herbstmeisterschaft der letzten Saison in der 1. Klasse Ost verlief für SC Himberg nicht nach Wunsch und es folgte ein Trainerwechsel, mit 14 Punkten überwinterte die Mannschaft nur auf Platz 14. Im Frühjahr konnte das Team aber aufzeigen und entledigte sich relativ rasch der Abstiegsängste, hatte am Ende die zweitbeste Heimbilanz der Liga und landete in der Endabrechnung auf Rang 10. Für das nächste Jahr kehren vier Verletzte zurück und der Kader ist breiter aufgestellt, in der Saison 2018/19 will Himberg am gelungenen Frühjahr anschließen.

Bulliger Stürmer als Zugang 

"Der Herbst war für Himberg schwierig, ich bin als Trainer schließlich dazugestoßen. Vom Verein wurde für das Frühjahr nur der Klassenerhalt als Ziel ausgegeben, die Rückrunde ist positiv verlaufen und wir haben den Verbleib in der Liga relativ früh geschafft. Wir waren auch deutlich organsierter, haben trotz eines extremen Verletzungspechs brav unsere Punkte geholt", zieht Coach Patrick Fürst eine positive Bilanz über die vergangenen Monate.

Der Kader ist für die nächste Saison gut aufgestellt, vier Verletzte kehren wieder vollkommen fit zurück und sind wie Neuzugänge für den Trainer, zudem wurde ein Wunschspieler geholt. Andreas Woch ist ein bulliger Stürmer, der auch auf der Seite auflaufen kann, er war zuletzt in der Gebietsliga bei Trumau. Ein Feldspieler wird zudem verpflichtet und auch noch ein junger 2er Tormann in den Kader geholt. Vier Akteure werden dagegen im Herbst nicht mehr für Himberg spielen, Christopher Köstinger geht in die 2. Klasse, Jürgen Schlögl spielt nun für Zwölfaxing, Christoph Klaushofer und Dominik Koch haben ebenfalls Himberg verlassen.

"Jeder kann sich in der nächsten Saison beweisen"

Die Transfers sind damit in Himberg abgeschlossen, es werden noch drei bis vier Akteure aus der U17 zum Kader stoßen. "Wenn alle fit sind, wird es für mich ziemlich schwierig, da wir einige Spieler mit Qualität in unseren Reihen haben. Wir wollen in den kommenden Wochen zusammenfinden, alle starten bei null und jeder kann sich für das kommende Jahr beweisen", so Patrick Fürst.

Seit gestern absolviert die Mannschaft ein Laufprogramm, am 16. Juli ist der offizielle Trainingsstart bei Himberg. Auf die Frage nach den Zielen für 2018/19 meint Himbergs Coach: "Die Mannschaft hat Qualität, wir können unangenehm sein. Um die Meisterschaft werden wir nicht mitspielen, im Frühjahr wurden wir Siebenter, für den Herbst möchten wir den Schritt in die Top 5 schaffen."

 

 

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