Der ASK Schwadorf hat die Gebietsliga im Blick

Nach dem Abstieg vor drei Jahren glückte dem ASK Schwadorf der Wiederaufstieg in die Gebietsliga bisher noch nicht. In der abgebrochenen Saison zeigte man allerdings, dass sich dieser in Reichweite befindet. Nach Verlustpunkten belegte man sogar Tabellenplatz eins. Im Frühjahr verstärkte man sich mit einigen neuen Spielern, welche sich allerdings bisher noch nicht im Trikot präsentieren konnten. In der aktuellen Transferphase wird man es daher ruhiger angehen.

 

Meistertitel soll möglich sein

Der ASK Schwadorf konnte in der abgebrochenen Saison 2020/21 vier von sechs Partien für sich entscheiden. Seit dem Abstieg aus der Gebietsliga ist das Ziel klar definiert, auch für Obmann und Sektionsleiter Robert Munjak: „Wir hatten auf den Ersten nur acht Punkte Rückstand und drei Spiele weniger. Das heißt wir hätten es sogar schaffen können, ganz vorne zu sein. Im Endeffekt beginnt alles wieder bei null. Wenn es läuft und wir sind vorne dabei, will man auch gewinnen.“ Immer wieder kommen Leute auf den Obmann und Sektionsleiter zu und fragen, ob es sich überhaupt lohne, wieder in die Gebietsliga zu wollen. Dazu meint Munjak: „Du spielst um zu gewinnen. Wenn man vorne dabei ist, möchte man auch die Meisterschaft holen. Aber wir müssen nicht.“

Neuzugänge aus dem Frühjahr

Der Trainingsbetrieb wurde in Schwadorf bis Mitte Juni auf freiwilliger Basis wieder aufgenommen. Auch wenn zurzeit keine Verpflichtung bestehe, seien bereits viele Spieler mit von der Partie. Wie es um jene Spieler in den Kaderplanungen steht, lässt uns Robert Munjak ebenso wissen: „Eigentlich ist alles im Frühjahr passiert. Dort haben wir vier, fünf Spieler dazu geholt, die aber aufgrund der Situation noch nicht spielen konnten.“ Zu diesen Neuzugängen zählen unter anderem: Chakba Coulibaly, Julian Hauser, Thomas Cech und der 17-jährige Marc Kandlhofer.