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1. Klasse Süd

Kampf ums Leiberl ausgebrochen - Leobersdorf schielt Richtung Top 5

In der Saison 2017/18 reihte sich ASC Leobersdorf im Mittelfeld der 1. Klasse Süd ein, in der Abschlusstabelle nahm das Team mit 36 Punkten den siebenten Platz ein. In der Sommertransferzeit konnte der Stamm der Mannschaft gehalten und die Qualität im Kader noch erhöht werden, es wurden Spieler geholt, die charakterlich zum Verein passen. Als Ziel für die kommende Saison soll der Abstieg auf jeden Fall vermieden werden, eine Rangverbesserung gegenüber dem Vorjahr wird angestrebt.

Zweites Jahr unter Coach Jürgen Eidler

"Am 9. Juli war der Trainingsauftakt, ich bin sehr zufrieden mit den letzten Wochen, es waren immer mehr als 20 Spieler im Training. Der Kader wurde an mehreren Positionen verändert und etwas breiter aufgestellt, der Kampf ums Leiberl ist ausgebrochen und ich habe die Qual der Wahl. Das hebt die Qualität im Kader, so ist es schön zu arbeiten", meint Jürgen Eidler.

Mit Sasa Petrovic wurde von Maria Lanzendorf ein starker 10er geholt, mit ihm wechselte der 33jährige Innenverteidiger Dominik Wisniewski zur Leobersdorf, der Routinier stahlt laut seinem neuen Coach sehr viel Ruhe aus. Marco Schaffer kam von Trumau, er könnte sich zu einem Führungsspieler entwickeln, hat derzeit aber noch Trainingsrückstand. Daniel Wilfinger war zuletzt bei Kottingbrunn, ist ein Jahr gestanden und Jürgen Eidler ist mit ihm sehr zufrieden, Milos Zivojinovic (Dürnkrut) wechselte aus privaten Gründen und ist als Kaderergänzung gedacht. Tormann Peter Prazak kommt von Fischamend, zudem ist Lukas Harucksteiner zum Verein gestoßen, er war zuletzt bei Pottenstein und will sich nach einem Jahr Pause über die U23 für die Kampfmannschaft empfehlen.

Vier Spieler laufen im Herbst nicht mehr für Leobersdorf auf, Benjamin Schachner ging zu Pfaffstätten, Andreas Damjancic und Stefan Mjka dockten bei Casino Baden an und Nikola Radojcic spielt nun im Nachwuchs des Wiener Sport-Clubs.

Defensive soll stabilisiert werden

"Ich bin jetzt die zweite Saison hier, habe den Kern der Mannschaft ein Jahr trainiert. Das ist ein wenig ein Vorteil, nun können wir im Training die spielerischen Elemente in den Vordergrund rücken. Ein Schwerpunkt ist, die Defensive auf stabile Füße zu stellen, die Spieler ziehen sehr gut mit und das Training ist intensiv", so der Coach von Leobersdorf.

"Ziele zu formulieren sind in dieser Liga schwer, Sollenau war für mich letztes Jahr eine Top 5-Mannchaft und stieg dann ab. Das Ziel Nummer 1 ist es nicht abzusteigen und viele Punkte zu sammeln, wir wünschen uns eine Rangverbesserung und schielen Richtung Top 5", erklärt Jürgen Eidler.

 

 

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