Patrick Spitzer soll Zöbern weiterhin im Mittelfeld halten

Als Assistenztrainer kennt Patrick Spitzer den SC Zöbern bereits bestens. Nun wird er als Haupttrainer in die neue Spielzeit gehen. Das Saisonziel bleibt unverändert und man möchte sich so weit wie möglich vom Abstiegskampf fernhalten. Dass es für weiter vorne nicht reichen wird, weiß man in Zöbern realistisch einzuschätzen. In der Verteidigung konnte man sich mit der Verpflichtung einer Stammkraft verbessern, befindet sich jedoch noch auf der Suche nach einem Außenbahnspieler.

 

Neuer Trainer, altes Ziel

Der bisherige Co-Trainer Patrick Spitzer wird von nun an beim SC Zöbern die Leitung der Kampfmannschaft übernehmen. Als Maßstab gilt die abgelaufene Saison, in der man im gesicherten Tabellenmittelfeld gelandet war. „Ich bin seit zweieinhalb Jahren als Co-Trainer unter verschiedenen Haupttrainern im Verein gewesen und habe jetzt die Chance als Kampfmannschaftstrainer bekommen“, freut sich der Übungsleiter auf die neue Aufgabe. Beim ausgegebenen Saisonziel orientiert sich Spitzer an der letzten Saison: „Als Ziel werden wir das gesicherte Mittelfeld ausgeben. Wir wollen möglichst wenig mit dem Abstieg zu tun haben. Für weiter vorne wird es wohl finanziell potentere Vereine geben. Wenn ein ähnliches Ergebnis wie vorige Saison herauskommt, wären wir zufrieden.“

Neuzugang in der Verteidigung

In Zöbern nutzt man die Möglichkeit für Mannschaftstrainings direkt intensiv und steht von Beginn an dreimal pro Woche am Platz. Anfang Juli wird es noch eine kurze Sommerpause von zehn Tagen geben, bevor die richtige Vorbereitung auf die Meisterschaft beginnt. Dabei möchte Spitzer die Spieler erstmal wieder „an den Ball gewöhnen.“ In Bezug auf Transfers verrät Patrick Spitzer folgendes: „Wir haben Johannes Brunner von Neunkirchen unter Vertrag genommen, der sich als Stammkraft in der Innenverteidigung etablieren wird. Auf der Außenverteidigerposition sind wir noch auf der Suche, dort sehen wir uns noch um. Wenn sich dort etwas ergibt, wären wir nicht abgeneigt.“