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Weissenbach klettert mit Heimsieg weiter nach oben

In souveräner Art feiert der von Kurt Hoffer betreute SC Weissenbach einen 2:0-Heimsieg über Oberwaltersdorf, das damit weiter tief hinten drin steckt und in den letzten beiden Spielen Punkte braucht. Mit einem schnellen Start, fällt es Weissenbach einfacher das Spiel zu kontrollieren. Zu viele vergebene Chancen rächen sich aber beinahe, doch Adame entscheidet das Spiel 20 Minuten vor dem Ende zu Gunsten der Heimischen. Jetzt Torwandschießen mit Nissan!


Traumstart bei brütender Hitze

Weissenbach startet spritzig und agil in das Match. Die Hitze hält die Hoffer-Elf zunächst nicht auf, Weissenbach dominiert den Start und hat auch gleich Erfolg: Ein Corner der Hausherren kann von Oberwaltersdorf nicht geklärt werden, ehe Pascal Aichinger den Ball vor die Beine bekommt und staubtrocken abzieht - 1:0 nach nur neun Minuten. In der Folge schläft das Spiel aber etwas ein, Weissenbach drückt nicht wehement genug auf den zweiten Treffer, auch bei Oberwaltersdorf läuft nicht viel zusammen. "Da war ich etwas sauer. Wir haben die Partie schleifen lassen und eingeschläfert", kommentiert Hoffer gewohnt ehrlich. Oft wird zu hastig der direkte Weg in die Spitze gesucht, weshalb auch die Fehlpassquote deutlich steigt. Die letzten Minuten vor der Pause gehören dann wieder dem neuen Tabellen-Fünften: Zunächst vergibt Adame (40.), dann läuft Matthias Aichinger alleine auf den Keeper zu, bleibt aber hängen, auch Pascal Aichinger vergibt aus aussichtsreicher Position

Adame macht alles klar

"Das war zu bekritteln heute. Wir hätten den Sack früher zu machen müssen. So etwas kann ins Auge gehen!", ist Hoffer kritisch. Oberwaltersdorf versucht alles nach der Pause. Die Gäste geben keinen Ball auf, kämpfen um jeden Zentimeter. Zagler muss nach 55 Minuten per Traumparade den Ausgleich verhindern. Je länger das Spiel dauert, desto mehr Risiko geht der ASK Oberwaltersdorf. Weissenbach fährt in der 68. Minute einen perfekten Konter über Lechner, Aichinger Matthias und schlussendlich Adame, der zum 2:0 scort. Oberwaltersdorf versucht zwar weiterhin alles, oftmals sogar mit der Brechstange und vielen hohen Bällen, doch die Weissenbach-Defensive hält stand. Sportlich sehr faire Worte hat Hoffer auch für den neuen Meister übrig: "Einen herzlichen Glückwunsch an Krumbach. Sie haben einfach viele enge Partien gewonnen und sind daher verdienter Meister."

 

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