1. Klasse Waldviertel

Zu viele Punkte liegen gelassen - Schwarzenau hofft auf eine Trendwende im Jahr 2019

"Im Herbst kann man mit der Trainingsbeteiligung und der Entwicklung der jungen Spieler zufrieden sein, mit der Punkteausbeute aber nicht. Wir haben gegen gute Gegner zwar sehr ordentlich gespielt, gegen die dahinterliegenden Mannschaften aber zu viele Punkte liegengelassen", lautet eine erste Bilanz der vergangenen Monate von ESV Schwarzenaus Sektionsleiter Robin Franta. Sein Team musste zu Beginn der Hinrunde teilweise hohe Niederlagen hinnehmen, man wurde zwar im Laufe des Herbstes stabiler, landete in der 1. Klasse Waldviertel zur Halbzeit mit elf Zählern aber nur auf Rang 12 und der Verein befindet sich mitten im Abstiegskampf.

 

Auf der Suche nach ein, zwei Routiniers

"Wir haben im Herbst die meisten Treffer kassiert, dabei vor allem bei drei Partien sehr viele Tore bekommen, es gab im Kader viele neue Gesichter und wir waren nicht richtig eingespielt. Die Stabilität in der Defensive soll nun weiter verbessert werden, obwohl es gegen Ende des Herbstes schon ordentlicher war. Vorne müssen wir noch effektiver arbeiten, mehr den Zug zum Tor suchen", erklärt Franta das Steigerungspotential für die Rückrunde.

Die Mannschaft absolviert seit letzter Wiche einen Lauf-Plan, Mitte Jänner startet die Vorbereitung und es sind rund fünf Tests geplant. Ende Februar fährt das Team zudem auf ein mehrtägiges Trainingslager ins Burgenland, dabei werden rund 25 Personen teilnehmen. "Insgesamt war es im Herbst noch zu wenig, wir müssen daher reagieren Wir haben eine junge Truppe und sie bekommen weiter ihre Chance, im Winter werden wir versuchen ein, zwei routinierte Spieler mit an Bord zu holen und sowohl in der Defensive, als auch Offensive noch nachzubessern. Drei Spieler könnten von Verletzungen zurückkommen, man kann aber noch nicht fix mit ihnen planen."

Angesprochen auf die Ziele für die kommenden Monate und die Titelfavoriten in der Liga meint Robin Franta: "Das Jahr 2018 war leider nicht sehr erfolgreich, wir hoffen nun, dass 2019 die Trendwende passiert. Unser Ziel ist der Klassenerhalt, wir sind nicht weit weg vom Rest. Die Stimmung im Verein ist wunderbar, jetzt arbeiten wir daran, dass sich das Team weiterentwickelt. Die ersten Drei der Liga haben im Herbst fußballerisch und mannschaftlich überzeugt. Bei Pfaffenschlag ist es toll, was für eine Truppe sie immer wieder zusammenbekommen, sie haben einen guten, ausgeglichenen Kader und alles, was ein Meister benötigt."

 

 

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