Dobersberg setzt auf Neuzugänge aus dem Winter

Drei Akteure konnte der USV Dobersberg im Winter dazu gewinnen. Bei einem stehen dabei noch Verhandlungen an, jedoch soll allen am ersten Spieltag das erste Pflichtspiel bevorstehen. Weitere Zu- oder Abgänge seien vorerst nicht geplant. Erwischt man einen guten Start, soll es ins obere Drittel der Tabelle gehen. Den alternativen Spielmodus erachtet man nicht als sinnvoll, der Vorstand muss sich jedoch erst auf eine gemeinsame Positionierung einigen.

 

Keine weiteren Neuzugänge

Als offizieller Trainingsbeginn gilt in Dobersberg der 2. Juli. Bis dorthin treffen sich die Spieler jedoch bereits jeden Freitag für ein lockeres, freiwilliges Training. Veränderungen am Kader wird es bis zum Saisonstart vorerst nicht geben, wie Sektionsleiter Manfred Wanko berichtet: „Wir bleiben so, wie wir im Winter gewesen sind. Dort haben wir mit Jaroslav Cech und Tomas Trneny zwei Spieler dazu geholt. Außerdem kam Rene Wendl, wo wir gerade noch am Verhandeln sind, ob er bleibt oder nicht. Wir halten Ohren und Augen offen und vielleicht ergibt sich noch etwas. Momentan steht der Kader und es gibt keine Abgänge.“ Trneny konnte man sich dabei aus Oberösterreich von Perg/Windhaag sichern, während Wendl aus Karlstein und Cech aus dem Ausland nach Dobersberg kamen. Als Saisonziel gibt Wanko Folgendes aus: „Wenn wir einen guten Start haben und dort anschließen, wo wir vor der Corona-Zeit aufgehört haben, sind wir im oberen Drittel dabei. Man weiß nicht wirklich wo man steht. Wenn man ein Jahr lang nichts macht, weiß man auch nicht wie es mit den Verletzungen aussehen wird. Momentan kann man noch keine Prognose abgeben.“

Alternativer Modus für Dobersberg nicht sinnvoll

Die endgültige Entscheidung des gesamten Vorstandes steht noch aus, jedoch ist für Sektionsleiter Manfred Wanko eine Änderung des Systems nicht sinnvoll: „Es soll ja nur für eine Saison gelten, da bin ich mir nicht sicher, ob das so sinnvoll ist. Wenn Corona ist, spielen wir sowieso wieder nicht. Wir werden uns zusammensetzen und das Thema besprechen. Im ersten Moment bin ich persönlich nicht überzeugt.“