FC Kapelln sichert sich Torwart-Juwel vom SKN St. Pölten

Der Kader des FC Kapelln bleibt weitestgehend unverändert. In erster Linie möchte man sich mit Spielern aus der Umgebung verstärken. Die Auswahl, insbesondere in der Offensive, ist demnach nicht allzu groß. Auf der Torhüterposition konnte man sich jedoch die Dienste eines jungen SKN-Keepers sichern. Schon im Februar stieß er zum Verein, der erste Pflichtspieleinsatz steht allerdings noch aus.

 

Torwart-Talent verpflichtet

Seit letzter Woche trainiert man in Kapelln wieder regelmäßig zweimal pro Woche und das nicht auf freiwilliger Basis wie bisher, sondern verpflichtend. „Nächstes Wochenende haben wir das erste Testspiel gegen Würmla und danach geht es eigentlich jede Woche mit einem Spiel weiter. Eine richtige Sommerpause machen wir nicht, jedes Wochenende wird aber kein Spiel sein, denn wir haben dann wieder Wochenenden dabei, wo wir mit den Burschen ein Teambuilding machen“, verrät der sportliche Leiter Paul Pfeiffer den Plan für die kommenden Wochen. Veränderungen am Kader gibt es lediglich auf der Torhüterposition, wo man sich mit Arjan Muharemi ein junges Talent sichern konnte: „Ich war mit dem Kader aus der letzten Saison total zufrieden. Als einzigen den Tormann mussten wir ersetzen. Da haben wir im Winter einen jungen Spieler vom SKN geholt, den haben wir nun verlängert.“ Weitere Zugänge soll es nicht geben. Dem sportlichen Leiter ist wichtig, dass die Spieler aus der unmittelbaren Umgebung kommen: „Wichtig ist, dass wir Spieler aus der Umgebung holen. Da ist es natürlich sehr schwierig in der Offensive etwas Passendes zu finden. Defensiv sind wir super aufgestellt.“

Entscheidung über alternativen Modus noch ausstehend

Über den alternativen Modus wird in dieser Woche in einer Vorstandssitzung diskutiert. Ob sich der Verein demnach für oder gegen das neue System ausspricht, ist noch nicht klar. „Es wäre etwas anderes. Nur bin ich mir nicht sicher, ob es sinnvoll ist, so etwas bei uns zu machen. Es sollte schon der Reiz sein, gegen alle aus der Liga zu spielen. Wir haben noch nichts entschieden und müssen uns erst im Vorstand besprechen“, schätzt Paul Pfeiffer im Vorfeld den Vorschlag des NÖFV ein.