Neustadtl hofft auf den Sprung nach vorne

Für den FCU Neustadtl verlief im Herbst nicht alles nach Wunsch. In der Tabelle der 1. Klasse West steht man nach den neun gespielten Runden im Mittelfeld und hinkt den eigenen Erwartungen ein wenig hinterher. "Wir haben uns ein bisschen mehr erwartet und mussten leider viele Spiele aus der Hand geben. Dennoch sollte es wieder nach oben gehen und das Vertrauen dafür ist da", so Trainer Daniel Stöger.

Auch das Thema Corona hinterließ Spuren und war nicht für alle Vereine leicht zu schlucken. "Wir hatten eigentlich nur einen Fall und waren sonst nicht wirklich betroffen. Wir konnten trainieren und haben auch nur ein Geisterspiel gespielt, der Rest fand zum Glück noch vor Zuschauern statt", so Stöger der auch zum Abbruch ein paar Worte fand. "Man hätte das Ganze wahrscheinlich früher beenden können. Wir sind keine Profis und die Gesundheit geht immer vor. Priorität sollte sein, alles wieder in den Griff zu bekommen", so Stöger weiter.

"Neustadtl will immer vorne mitspielen"

Mit Fortdauer des Gesprächs verrät Stöger, dass er als Trainer in Neustadtl aufhört und sich in Zukunft neuen Herausforderungen stellen wird. "Es hat gegen Ende nicht mehr gepasst und es war schon länger besprochen. Ich möchte mich weiterbilden und habe konkrete Ziele, wo es für mich hingehen soll. Auch die Nachwuchsarbeit wird da eine Rolle spielen", so der nunmehr Ex-Coach des FCU. Über die Ziele des Vereins weiß der Coach aber ohnehin Bescheid. "Die Liga ist mit Ausnahme von Waidhofen sehr eng und es ist vieles möglich. Das Ziel in Neustadtl ist immer unter den Vier zu landen. Ich traue der Mannschaft einen Sprung nach vorne zu und es würde mich nicht überraschen, wenn sie bald wieder in den vorderen Regionen zu finden sind", so der scheidende Trainer des FCU Neustadtl.

 

S2F: Bitcoin auf dem Weg zu 100.000 $ bis Ende 2021?