Große Umstellungen in Langenrohr

Nach der eher durchwachsenen letzten Saison will der SV Langenrohr in der kommenden so richtig angreifen. Dazu sind aber einige Veränderungen im Landesliga-Kader notwendig. Diese wurden nun getätigt, einem Angriff auf das vordere Tabellendrittel steht demnach nichts im Weg.

Böse Zungen behaupten, dass Langenrohr in dieser Sommer-Transferperiode groß investieren kann, weil man in der letzten Spielzeit viel an Punkteprämie sparen konnte. Mag sogar gar nicht so unwahr sein. Fakt ist, dass Trainer August Baumühlner eine schlagkräftige Truppe zusammenstellte. Zwar verließen mit Karl-Heinz Gschwindl und Julian Pollitzer gleich beide Tormänner den Verein, Sebastian Schaufler von Spratzern und Marcel Hrabak (Korneuburg) sollen sich aber nun einen harten Kampf ums Einserleiberl liefern.

Legende verlässt den Klub

 Bitter ist der Abgang von Stefan Kummerer, der nach zehn Jahren den Klub Richtung Kirchberg verlässt. Christian Szalay, der eine Karrierepause einlegt, sowie Gehard Kotynski, Marek Stretik (Waidhofen/Thaya) und Lukas Jacko haben den Verein auch verlassen. Nun aber zu den Neuzugängen: Für die Defensive konnte Markus Geppl verpflichtet werden. Er spielte zuletzt eine gute Saison bei Liga-Konkurrent Krems. Christoph Ochrana (Donaufeld), Philipp Koglbauer (Scheiblingkirchen), Alex Kleczkowski (USA) sind die weiteren namhaften Zugänge. Zudem wird Paul Weissensteiner, der in der Vorsaison noch in Retz brilliert hat, Langenrohrs Mittelfeld neues Leben einhauchen. "Damit sind wir fertig", so Trainer August Baumühlner, der sich in der kommenden Saison deutlich mehr erwartet als zuletzt.

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