Zufriedenheit nach Transferperiode bei Ortmann

In der abgebrochenen Vorsaison musste sich Ortmann mit dem 15. Platz begnügen, war daher einer der Profiteure des Abbruchs. In der neuen Meisterschaft soll das Zittern um den Landesliga-Klassenerhalt erst gar nicht beginnen. Mit der Transferzeit zeigt sich Trainer Christoph Stifter zufrieden.

Zu Beginn der Transferzeit sah es für Ortmann nicht gut aus. Weil mit Jochen Wöhrer ein langjähriger Leistungsträger seine Karriere beendete, mit Stefan Hoppel, Christopher Hatzl und Dominik Altrichter Stammspieler den Klub verließen. Mit Florian Knötzl nach Ebreichsdorf hatte man einen fünften Abgang zu verzeichnen. "Zunächst wollten wir die Defensive mit neuen Spielern verstärken und stabilisieren", so Trainer Christoph Stifter. "Das ist uns ganz gut gelungen." Gegen Ende der Transferzeit kümmerte sich Ortmann auch noch um die Offensive. Das Resultat: Fünf neue Spieler, die dem Klub den Abstiegskampf in der kommenden Saison ersparen sollen: Julian Salamon kommt von Siegendorf, Albulen Fetai aus Stadlau, Eric Schmutzer aus Ritzing soll die Abwehr stabilisieren, Max Schwaiger reist aus Piesting an und Mustafa Dajic war zuletzt bei Forchtenstein gemeldet.

"Alles rutscht zusammen"

"Ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Transferzeit. Wir haben einen guten Mix aus jungen Spielern und jenen, die schon Erfahrung mitbringen", ist sich Stifter sicher, der aber nur schwer Prognosen für die Saison abgeben kann. "Aus meiner Sicht dürfte heuer alles enger zusammenrutschen. Weil bei den Top-Teams viele Veränderungen waren, die Mannschaften im hinteren Drittel eher weniger unternommen haben."

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