Schrems jubelt über Cup-Traumlos

Nicht nur die Spieler des ASV Schrems schwitzen derzeit in der Vorbereitung auf die neue Saison. Auch die Vereinsverantwortlichen abseits des Rasens haben beide Hände voll zu tun. Sie sind dabei, alle Vorkehrungen für das Erstrundenspiel im Cup gegen Wacker Innsbruck zu treffen.

Wacker Innsbruck auswärts - am ersten Blick nicht unbedingt ein Traumlos für den Landesligisten aus Schrems. Am zweiten jedoch schon. Weil laut ÖFB-Regulativ der Amateurklub das Recht auf ein Heimspiel hat, sofern er die Voraussetzungen erfüllen kann. "Wir haben zum Glück die Infrastruktur",so Trainer Edgar Eichler, der sich über Gegner Innsbruck besonders freute. "Seit jeher bin ich immer schon ein Fan von Wacker Innsbruck", jubelt der Coach, für den damit ein Traum in Erfüllung geht. Doch bis zum Spiel Ende August sind noch jede Menge Vorkehrungen zu treffen. "Wir müssen beim ÖFB ein Konzept abgeben. An dem haben wir schon vor der Auslosung gearbeitet." Darin müssen vor allem die Covid-19-Sicherheitsvorkehrungen getroffen sein. "Ich denke, dass wir das schaffen werden."

Verletzungen machen Sorgen

Sportlich sind die Chancen auf den Aufstieg naturgemäß gering. "Innsbruck hat sich sehr gut verstärkt. Sie werden in der Zweiten Liga um den Titel mitspielen. Wir wollen uns aber natürlich gut verkaufen." In der Vorbereitung auf die Saison hat Eichler einige Ausfälle zu beklagen. Darunter auch der Legionärsstürmer. "Das gute ist, dass die Jungen voll mitziehen, da nun Plätze in der ersten Elf frei sind."