Trotz durchwachsenem Herbst keine Panik in Kilb

Fünf Punkte nach acht Spielen, nur vier Zähler vor dem Schlusslicht aus Mannersdorf. Ja, die Lage in Kilb ist alles andere als berauschend. Dennoch bleibt man bei der SCU ruhig, verfällt nicht in Panik. Große Wintertransfers wird es daher nicht geben. Auch Trainer Matthias Trattner sitzt weiterhin fest im Sattel.

Schon in der Vorsaison war Kilb schlecht gestartet, erfing sich dann aber rasch und hätte sich gefahrenlos den Klassenerhalt gesichert. Diesmal sind die Zweifel aber ein wenig größer. Zumal man zu selten die gute Kaderqualität auf dem Platz sehen konnte. Für Sektionsleiter Thomas Hochauer gib es aber keinen Grund zur Panik: "Wir werden im Winter nicht viel machen. Mal schauen, wie viele Spiele überhaupt noch gespielt werden." Hochauer kann sich nicht vorstellen, dass alle Vereine auf 30 Spiele kommen.

Kein Grund für Geldverschwendung

Zudem ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es in dieser Landesliga-Saison ohnehin keinen Absteiger geben wird. Denn die Ostliga wird wieder aufgestockt, zudem fehlt auch noch ein 16. Verein in der Landesliga. Große Investitionen sind daher wohl nicht sinnvoll.