Spratzerns Zwiespalt mit der Transferzeit

Spieler holen, Spieler abgeben, alles beim Alten lassen? Spratzern kämpft derzeit wie fast alle Mannschaften in der Landesliga mit der bald endenden Transferzeit. Am 8. Februar schließt das Fenster für Transfers. Bisher hält sich Spratzern noch zurück.

Mit Alexander Gruber nach Hofstetten und Stefan Petrovic nach Gablitz hat Spratzern in der Winterpause zwei offensive Spieler abgegeben. Dem gegenüber steht mit Miso Pejic, der von Lengenfeld kommt, ein Neuzugang. "Im Moment ist es für uns schwierig, wie wir uns verhalten sollen. Weil wir nicht wissen, wie es weiter geht", so Trainer Goran Zvijerac, der zwar einige Spieler im Auge hat, zunächst aber die Pressekonferenz der Regierung am Montag abwarten will. "Mal sehen, was da gesagt wird. Wenn entschieden wird, dass wir ab 8. Februar wieder trainieren dürfen, könnte sich eine Meisterschaft mit allen Spielen ausgehen."

Neuer Modus?

Da dies aber sehr unwahrscheinlich scheint, hat Zvijerac auch eine Modusänderung im Kopf. "Warum spielt man nicht zunächst den Herbst fertig und setzt mit einem oberen und unteren Play-off fort?" Damit könnent sieben Spielwochen eingespart werden, die Fairness würde zudem erhöht werden. Zudem will Zvijerac eine Verlängerung der Transferzeit. "Ungewöhnliche Zeiten verlangen ungewöhnliche Maßnahmen."

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