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Spielberichte

Spratzern feiert unheimlich wichtigen Dreier

Mit dem 1:0 von Dominik Heinzl in der vierten Minuten hatte Spratzern in Kilb vor 450 Zuschauern einen perfekten Start, mit dem 2:1 von Tomas Kunovsky in der Nachspielzeit auch das bessere Ende für sich. Dazwischen hatte Stefan Strohner für den Ausgleich gesorgt. Ein wichtiger Dreier für die Gäste, die damit wieder etwas Luft in der Landesliga-Tabelle haben.

Das Spiel sollte gleich mit einem Paukenschlag beginnen, da waren noch gar nicht alle Zuschauer an der Kassa vorbei. Denn der Schiedsrichter pfiff bereits nach einer Minute einen Elfmeter für die Hausherren aus Kilb. Robert Gruberbauer, der Torschütze vom Dienst, übernahm die Verantwortung. Doch Spratzern-Tormann Christoph Graf flog in die richtige Ecke, hielt den Elfmeter. "Das war natürlich ein ganz schlechter Beginn für uns. Wir haben uns dann aber rasch gefangen und selbst die Führung erzielt", so Spratzerns Teamchef Hans Slunecko. In Minute vier war es Dominik Heinzl, der für die Gäste traf.

Kilb mit mehr Chancen

In der Folge zeigte sich Kilb als gefährlichere Mannschaft, fand auch etliche Chancen vor. "Da haben wir zwei-, dreimal Glück gehabt", gab Slunecko zu. Denn Spratzern musste zweimal auf der Linie klären, zudem traf Kilb nur die Stange. Daher ging es eher etwas glücklich mit 1:0 für Spratzern in die Pause.

Aus der Kilb wieder gut herauskam. Aber die Hilfe von Torhüter Graf benötigte, um den Ausgleich zu erzielen. Denn er ließ einen Freistoß aus fast 40 Metern passieren. "Jeder hat mit einer Flanke in den Strafraum gerechnet. Dann ist er zu weit draussen gestanden und hat sich den Ball selbst reingehauen." Danach ging es hin und her, mehr als Halbchancen waren aber nicht mehr zu sehen. Erst in der Nachspielzeit brandete noch einmal Jubel auf. Und zwar bei den Gästen. Denn Tomas Kunovsky schloss einen Konter über die linke Seite mit einem Kopfball aus fünf Metern mit dem 2:1-Siegtreffer ab. Mitterwachauer hatte perfekt zur Mitte geflankt. "Natürlich war der späte Treffer glücklich. Der Sieg war aber nicht unverdient", so Slunecko.

 

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