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Waidhofen beendet die Mini-Ergebniskrise

250 Zuschauer waren ins Birkenstadion nach Waidhofen gekommen, um einen Dreier gegen den ASV Spratzern zu sehen. Und sie wurden nicht enttäuscht. Spät aber doch erzielte Fabian Teufel nach einem Eckball den entscheidenden Treffer zum 1:0-Sieg. Mit dem sich Waidhofen in der Landesliga-Tabelle etwas Luft verschafft, die drei Niederlagen in Folge vergessen macht.

Die Ausgangslage für Waidhofen war vor der Partie alles andere als einfach. Denn mit Patrik Ruzicka fiel der einzige richtige Stürmer aus. Er leidet an einer Zerrung im Hinterteil, kann daher nicht sprinten. "Das schleppt er schon zwei Wochen mit, es machte keinen Sinn", so Obmann Andreas Hanisch. Daher begann Waidhofen mit einer Doppelspitze, im Mittelfeld kamen nur eigene Spieler zum Einsatz. "Daher freut mich die Leistung besonder", so Hanisch. Spratzern übernahm zwar die Kontrolle und fand auch die besseren Chancen vor. "Unser Tormann Milan Pastucha hat uns mit drei unglaublichen Paraden im Spiel gehalten. Er ist mittlerweile 39 Jahre alt, könnte aber sicherlich in der Regionalliga spielen, ohne unterzugehen."

An der Chancenverwertung gescheitert

Spratzern scheiterte Samstag Abend eindeutig an der Effektivität und bekam zu allem Überfluss auch noch spät einen Gegentreffer. Nach einem Eckball war FAbian Teufel mit dem Kopf zur Stelle, traf zum 1:0 (80.). Spratzern probierte in der Folge noch einmal alles, doch der Waidhofner Abwehrriegel hielt bis zum Schluss. "Ein ganz wichtiger Sieg für uns, wenn man auf die Tabelle blickt. Jetzt spielen wir gegen Mannersdorf und Schrems", so Hanisch. Zwei wichtige Spiele, in denen man bei voller Punkteausbeute schon einen entscheidenden Schritt Richtung Klassenerhalt machen könnte. Hanisch warnt aber: "Schrems war in Zwettl die stärkere Mannschaft."

Die Besten

Waidhofen: Milan Pastucha (Torhüter), Fabian Teufel (Mittelfeld).

 

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