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Zenk lässt Mannersdorf gegen Spratzern jubeln

Unter der Woche hatte Mannersdorf erfahren, dass es in dieser Saison keinen Absteiger geben wird. Befreit spielte die Pürk-Elf daher gegen Spratzern auf, feierte vor 130 Zuschauern einen 1:0-Sieg über den ASV Spratzern. Amadeus Zenk sorgte mit einem Treffer vor der Pause für den entscheidenden Moment. Das Verlassen des letzten Landesliga-Platzes ist aber kaum noch möglich.

Mannersdorf hatte unter der Woche schon jede Menge Grund zum Jubeln. Denn obwohl die Mannschaft an der letzten Tabellenstelle steht, wohl auch nicht mehr von ganz unten wegkommen wird, bleibt der Klub auch in der nächsten Saison in der Landesliga. "Der Verband hat uns bereits darüber informiert", zeigte sich Trainer Marcus Pürk erleichtert. Mit dem Wissen, in dieser Saison nichts mehr verlieren zu können, spielte Mannersdorf gegen Spratzern locker mit. Und erzielten knapp vor der Pause den ersten und einzigen Treffer der Partie. "Zenk hat nur noch den Fuß hinhalten müssen", so Pürk über das 1:0. Beide Mannschaften hatten bis dahin schon einige Chancen vergeben.

Vielen Chancen, wenig Tore

Auch in Halbzeit zwei tat sich am Rasen einiges. Es fehlten schließlich nur die Tore. "Das Spiel hätte auch 6:5 für uns ausgehen können. Wir hatten diesmal auch ein wenig das Glück auf unsere Seite", so Pürk, der vor allem Torhüter Thomas Dau lobte. Der war immer wieder in höchster Not zur Stelle, rettete den 1:0-Sieg.

Pürk, der auch kommende Saison das Zepter schwingen wird, ist schon längst mit der Planung für die neue Saison im Einsatz. "Es muss sich einiges tun bei uns. Wir brauchen Spieler mit Charakter und Intelligenz", weiß Pürk.

Die Besten:

Mannersdorf: Thomas Dau (Torhüter), Merzak Bouguerzi (Sechser).