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Mannersdorf siegt dank Unterhuber-Eigentor beim ASV Spratzern

ASV Spratzern
ASK Mannersdorf

1. Landesliga: Das Spiel der 15. Runde ging vor rund 150 Zuschauern über die Bühne. Der ASV Spratzern verlor das Spiel gegen Mannersdorf mit 0:1 und damit auch wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Ein Spaziergang war der Erfolg am Ende jedoch nicht für den ASK Mannersdorf.

Für den ASK Mannersdorf begann das Spiel nicht gerade glücklich. Schon nach 120 Sekunden verletzte sich Karel Skacel und wurde durch Juian Jech ersetzt. Nach nur zehn Minuten mussten die Gäste schon wieder wechseln. Frank Kolesik verletzte sich am Oberschenkel und musste durch Drilon Shaljani ersetzt werden. Nach 15 Minuten kam Fatih Altindas zu einem Abschluss, der jedoch zu schwach ausfiel. Praktisch im Gegenzug musste Mannersdorf-Keeper Thomas Dau für Mannersdorf mit einem starken Reflex retten. Der darauf folgende Freistoß landete am Pfosten. In Minute 23 rettete nach einem Distsanzschuss erneut die Stange für die Gäste. In Minute 31 hatten dann aber auch die Gastgeber Glück und konnten den Rückstand gerade noch verhindern. Nach den Verletzungen der Gästespieler war Pechvogel des Tages aber definitiv Marc Andre Unterhuber, dessen Eigentor Spratzern ins Hintertreffen brachte (43.), was bis zum Abpfiff Bestand haben sollte. In Halbzeit zwei hatte die Heimelf noch einige Möglichkeiten auf den Ausgleich, doch der wollte nicht gelingen. Schließlich holte Mannersdorf gegen den direkten Abstiegskonkurrenten die Big Points und feierte einen 1:0-Sieg.

Mannersdorf verschafft sich ein wenig Abstand nach unten

Der ASV Ofenbinder Spratzern muss in der Rückrunde zur großen Aufholjagd blasen, wenn der Klassenerhalt erreicht werden soll. Im Angriff weist das Schlusslicht deutliche Schwächen auf, was die nur neun geschossenen Treffer eindeutig belegen. Der Gastgeber musste sich nun schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der ASV Spratzern insgesamt auch nur einen Sieg und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Spratzern wartet schon seit 13 Spielen auf einen Sieg.

Der ASK Mannersdorf muss den Kampf um den Klassenverbleib in der Rückrunde vom 13. Platz angehen. Mit nur sieben Treffern stellen die Gäste den harmlosesten Angriff der 1. Landesliga. Mannersdorf bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt vier Siege, zwei Unentschieden und acht Pleiten.

Über eine sattelfeste Defensive verfügen beide Teams normalerweise nicht: Durchschnittlich 2,5 Gegentreffer des ASK Mannersdorf stehen 2,29 beim ASV Ofenbinder Spratzern gegenüber. Im aktuellen Spiel gelang es ersteren aber zur Abwechslung, keinen Gegentreffer zuzulassen.

Beide Mannschaften verabschieden sich jetzt erst einmal in die Winterpause. Weiter geht es am 12.03.2023 für den ASV Spratzern zum Auswärtsspiel gegen den SC Retz. Mannersdorf tritt am gleichen Tag beim SV Langenrohr an.

1. Landesliga: ASV Ofenbinder Spratzern – ASK Mannersdorf, 0:1 (0:1)

  • 43
    Eigentor durch Marc Andre Unterhuber 0:1

 

 


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