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2. Klasse Alpenvorland

Zwei Zugänge beim Herbstmeister - Krummnussbaum peilt Titel an

Die letzte Meisterschaft beendete SV Krummnussbaum mit 38 Punkten auf Rang 6 der 2. Klasse Alpenvorland, für die Saison 2017/18 hatte man sich als Ziel gesetzt ganz oben mitzuspielen. Der Herbst verlief schließlich noch besser als erhofft, die Mannschaft glänzte durch geschlossen gute Leistungen, musste sich nur zweimal mit einem Remis begnügen. Krummnussbaum blieb in der Hinrunde ungeschlagen und führt die Tabelle zur Halbzeit mit 29 Punkten an. In der Transferperiode kam es beim Leader zu punktuellen Veränderungen, im Frühjahr will man noch variabler auftreten und das große Ziel, den Meistertitel, erreichen.

Ein Rückkehrer und ein Comeback

"Grundsätzlich haben wir im Herbst komplett kompakt gespielt, es war niemand herausragend, sondern wir haben geschlossene Mannschaftsleistungen gezeigt. Das Klima innerhalb der Mannschaft ist super, der Stamm des Teams ist ja schon zwei, drei Jahre zusammen und auch die Verstärkungen haben charakterlich sehr gut gepasst", zieht Trainer Johannes Riesenhuber eine positive Bilanz über die vergangenen Monate und ergänzt noch: "Die Leistungsbereitschaft ist bei allen gegeben, wir wollen in der kommenden Zeit versuchen noch variabler zu werden, dies ist aber natürlich nicht einfach, da nicht immer alle zum Training kommen können."

Letzte Woche traf man sich zum Schifahren, heute startet die Mannschaft in die Vorbereitung auf das Frühjahr und drei Wochen vor Meisterschaftsbeginn absolviert das Team ein Trainingswochenende auf eigener Anlage. Insgesamt soll die Vorbereitung abwechslungsreich gestaltet werden und es sind sieben Testspiele, davon drei auf Kunstrasen, geplant. Am Sonntag testet Krummnussbaum erstmals auf Kunstrasen in Melk gegen Emmersdorf. Zwei Spieler sind in den Kader des Tabellenführers gestoßen, mit Stefan Grossberger kehrt ein Allrounder von Petzenkirchen zur alten Wirkungsstätte zurück, er wird eher in der Offensive eingesetzt werden. Bernhard Pichler spielte zuletzt bei Gottsdorf, musste aber länger verletzt pausieren und wird jetzt wieder fit. Er kann in der Defensive auf mehreren Positionen eingesetzt werden und ist auch charakterlich laut Johannes Riesenhuber top.

"Kirchberg ist zumindest ebenbürtig"

Der Kader ist sonst gleichgeblieben, Daniel Saffertmüller hatte sich allerdings im Herbst das Kreuzband gerissen und wird im Frühjahr wohl nicht mehr auflaufen, auch Andre Zauchinger ist noch verletzt. Angesprochen auf die Ziele für das Frühjahr meint Krummnussbaums Coach: "Wenn man zur Halbzeit an der ersten Stelle liegt, dann will man diesen Platz auch im Frühjahr verteidigen. Wir haben aber nur einen Punkt Vorsprung, Kirchberg ist ein zumindest ebenbürtiger Gegner und es wird sehr spannend werden."

 

 

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