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2. Klasse Alpenvorland

Offensiver Ersatz wird gesucht - Lunz/See peilt im Frühjahr Top 3 an

In der vergangenen Meisterschaft spielte ASKÖ Lunz/See noch in der 2. Klasse Ybbstal, musste sich in der Endabrechnung nur Meister Hausmening geschlagen geben und belegte Platz 2. In der Saison 2018/19 tritt der Verein in der 2. Klasse Alpenvorland an, in einer engen Herbstmeisterschaft konnte das Team vor allem in der Defensive überzeugen und überwintert mit 21 Zählern auf Rang 4, sechs Punkte fehlen auf den Herbstmeister Kirnberg/Texingtal. Ein ehemaliger Goalgetter wurde bereits abgegeben, Lunz sucht daher in der Transferzeit noch einen offensiven Ersatz und will im Frühjahr eine Rangverbesserung erreichen.

Umstellung in der Abwehrkette gelungen

"Nachdem letztes Jahr noch die Offensive bei uns Trumpf war, entwickelten wir uns im Herbst zur besten Defensive der Liga und kassierten die wenigsten Tore. Unser bester Stürmer im letzten Jahr ist in den vergangenen Monaten länger ausgefallen, deshalb wurde wir unter Anführungszeichen nur Vierter, sonst wären wir weiter oben zu finden", erklärt Sektionsleiter Norbert Egger. Den Erfolg im Abwehrbereich erklärt er mit der Umstellung im System: "Wir haben auf 3er-Kette umgestellt, die Außenverteidiger kommen dabei zurück und wir agieren defensiv mit fünf Spielern, so waren wir sehr kompakt. Zudem haben wir einen guten Innenverteidiger, der mit seiner ganzen Erfahrung die jungen Spieler leitet."

Verbesserungsmöglichkeiten für das Frühjahr sieht Norbert Egger bei den Flügel- und Mittelfeldspielern, die noch torgefährlicher werden sollen. In der Kaderzusammenstellung gab es bisher eine größere Veränderung, der teilweise verletzte Goalgetter Damian Misan wechselt in die 2. Klasse Ybbstal zu Göstling. Sonst hat sich bisher nichts geändert, Lunz sucht im offensiven Bereich nach einem Ersatz.

"Wir sind nicht einverstanden mit 28 Spielen in einer Saison"

Mitte Jänner startet der Tabellenvierte in die Vorbereitung, fünf Testspiele sind bis zum Start der Frühjahressaison geplant "Unser Ziel ist ein Platz in den Top 3, Kirchberg spielt den besten Fußball und hat die gefährlichsten Legionäre, sie hatten zu Beginn Anlaufschwierigkeiten und verletze Spieler, sind jetzt stärker und für mich der Favorit auf den Titel. Herbstmeister Kirnberg/Texingtal habe ich im Herbst nicht so stark empfunden, bei Gresten ist die Frage, ob sie sich noch offensiv verstärken", umschreibt Norbert Egger die Ziele des eigenen Vereins und legt sich auf einen Favoriten auf die Meisterschaft fest.

Für Lunz/See gibt es in dieser Saison ein Ärgernis, das laut dem Sektionsleiter angesprochen gehört: "28 Spiele sind für eine Amateurliga zu viel, wir sind damit nicht einverstanden. Mit so vielen Matches bringt man die kleinen Vereine um, man ist viel zu viel am Fußballplatz und das hat mit einem Hobby nichts mehr zu tun. Eine 12er Liga mit 22 Matches brächte da schon eine deutliche Erleichterung."

 

 

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