Frankenfels möchte heuer im oberen Drittel landen

Für den FCU Frankenfels lief die abgebrochene Vorsaison durchaus zufriedenstellend. Zum Zeitpunkt des Abbruchs belegte man den zweiten Rang in der 2. Kasse Alpenvorland. Auch heuer möchte man wieder im vorderen Drittel landen. Den Kader für dieses Unterfangen konnte man im Sommer beisammen halten. Gleich zum Saisonauftakt wartet mit der USG Alpenvorland ein echter Gradmesser auf den FCU. "Da werden wir gleich wissen, wo wir stehen", betont Obmann Jürgen Sickinger.  

 

Auch in Frankenfels blieb man von den Auswirkungen der Coronakrise nicht verschont. Aufgrund der Pandemie fielen heuer die 40-Jahr-Feier sowie das "Riverside"-Fest ins Wasser. "Es ist natürlich nicht einfach", so Obmann Sickinger. "Uns sind zudem auch ein paar Werbeträger weggebrochen, das ist aber weniger tragisch", erklärt er.

Auf dem Transfermarkt verhielt man sich in diesem Sommer ruhig. Mit Goalie Thomas Krapfl, der aus Rabenstein zum Team stößt, gab es nur einen Neuzugang. Damit steht Trainer Martin Luger vor einem Luxusproblem, er hat nun drei Torhüter zur Verfügung. "Bei Thomas war es so, dass ja auch sein Bruder hier spielt und auch er deswegen zu uns wechseln wollte", erläutert Sickinger die Gründe. 

Zum Auftakt warten zwei Topfavoriten

In den bisherigen Vorbereitungsspielen zeigte sich die Luger-Elf durchaus wechselhaft. Zum Auftakt gab es zwei Niederlagen (1:4 gegen Hofstetten, 1:5 gegen Petzenkirchen), danach folgte ein 5:3-Sieg gegen Neulengbach. Ein Zwischenfazit gestalte sich daher schwierig, wie Sickinger betont. "Es ist nicht leicht zu sagen. Wir waren selten komplett, aufgrund der Urlaubszeit haben immer wieder Spieler gefehlt", schildert er. Das jüngste Testduell gegen Neulengbach bewertet er positiv. "Da waren wir auf Augenhöhe", betont er. Das Ziel für die anstehende Meisterschaft ist eine Platzierung im vorderen Drittel der Tabelle. Die Generalprobe steigt am Samstag, ab 17:30 Uhr testet man gegen den SC St. Pölten. Die erste Meisterschaftsrunde geht am folgende Wochenende über die Bühne. Als Auftaktgegner wartet die USG Alpenvorland. "Da haben wir gleicht zum Start das große Los gezogen", so Obmann Sickinger. "Nach diesem Spiel werden wir wissen, wo wir stehen", sieht er die Partie als Gradmesser.

Das erste Heimspiel steigt am 6. September gegen ein ebenso hoch anzusiedelndes Team -  der SV Scheibbs gastiert in Frankenfels. Gespielt werden darf an jenem Tag auf dem frisch sanierten Grün der FCU-Spielstätte. "Wir haben den Rasen saniert, Sand eingearbeitet und ihn gestoppelt", erklärt Sickinger die Maßnahmen. 

Als Favoriten in der Liga sieht er neben Scheibbs und Alpenvorland auch Gresten sowie die Spielgemeinschaft Hohenberg/St. Aegyd. "Ich denke, diese Teams werden die Hauptrolle spielen", so der Obmann abschließend.

 

Zugänge:

Thomas Krapfl (Rabenstein)

Abgänge:

keine

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