Türnitz will auch heuer wieder vorne mitmischen

Beim SV Türnitz geht man mit einem klaren Ziel in die neue Spielzeit: Der Saisonstart in der 2. Klasse Alpenvorland soll besser verlaufen als in der abgebrochenen Vorsaison. Damals hatte man nach fünf Runden lediglich vier Punkte auf dem Konto. Viel eher will man sich an den darauf folgenden Spielen orientieren, die man allesamt gewinnen konnte. Am Ende des Spieljahres soll ein erneut ein Platz im Vorderfeld der Tabelle herausschauen.

 

Bereits im Mai, kurz nach den ersten Lockerungen, habe man in Türnitz wieder mit ersten Einheiten begonnen, schildert Trainer Martin Stupphann. "Wir haben dabei natürlich sehr darauf geachtet, dass alle Maßnahmen eingehalten werden", erklärt er. Die Einheiten liefen damals noch auf freiwilliger Basis, so der Coach. Umso mehr sei die hohe Beteiligung erfreulich: "Es waren in der Regel 80 bis 90 Prozent des Kaders anwesend", schildert er. Auch als die Vorbereitung offiziell eingeläutet wurde, sei die Trainingsbeteiligung hoch geblieben. "Da merkt man, wie den Jungs das Kicken gefehlt hat", weiß Stupphann.

"Benötigen besseren Start als letztes Jahr"

Auf dem Transfermarkt verhielt man sich in diesem Sommer ruhig. Es gab weder Zu- noch Abgänge. "Wir hatten keinen Grund etwas zu ändern", erklärt Trainer Stupphann. "Wir sind ein gut abgestimmtes Team, das schon mehrere Jahre zusammenspielt", betont er. In der Vorbereitung wurden bisher vier Spiele absolviert. Zum Auftakt durfte man sich über zwei Siege freuen: zunächst behielt man gegen Markersdorf mit 5:4 die Oberhand, danach folgte ein 6:0 gegen St. Veit. Auch gegen Berndorf und Kirchberg/P. zeigte sich die Offensive der Türnitzer treffsicher, als man in beiden Spielen jeweils drei Tore erzielen konnte. Zu einem Sieg reichte es jedoch nicht: man unterlag 3:5 beziehungsweise 3:6. "Die Testspiele waren insgesamt gesehen in Ordnung", resümiert Trainer Stupphann. 

Zum Zeitpunkt des Abbruchs im Frühjahr lag der SV Türnitz auf Rang vier der Tabelle. Auch in der bevorstehenden Saison möchte man wieder vorne mitspielen. "Dazu benötigen wir aber einen besseren Start als letztes Jahr", weiß Stupphann. Damals stand man nach fünf Runden mit lediglich vier Punkten da. "Die Klasse dafür haben wir, natürlich hängt das aber auch davon ab, ob wir von Verletzungen und Sperren verschont bleiben", hält er fest.

Als heißeste Anwärter im Kampf um die Spitzenplätze sieht Stupphann Scheibbs, Gresten, Frankenfels und Alpenvorland. "Ich denke, heuer wird es einen großen Favoritenkreis geben. Fast die halbe Liga hat das Zeug, um vorne mitzuspielen", so der Coach. "Wenn es so sein sollte ist das natürlich gut, weil es lange spannend bleibt", hält er abschließend fest.

 

Zugänge:

keine

Abgänge:

keine

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