Göllersdorf verzichtet auf Ost-Legionäre

Durch goellersdorf svdie Vormachtstellung der Klosterneuburger in der 2. Klasse Donau hat Göllersdorf den Kampf um die Meisterschale schon aufgegeben. Daher wurden auch die beiden Legionäre abgegeben. Mit Eigenbauspielern will man im Frühjahr bereits eine Mannschaft aufbauen, die in der kommenden Saison für positive Schlagzeilen sorgen soll.

Zehn Punkte Rückstand hat die Göllersdorfer Mannschaft bereits auf den Tabellenführer aus Klosterneuburg. "Der Meistertitel ist natürlich in weite Ferne gerückt. Auf Platz zwei haben wir aber nur zwei Punkte Rückstand." Dass es aber auch schwer werden wird, diesen Platz zu erreichen, weiß Sektionsleiter Robert Lirsch. "Wir haben aufgrund der Situation unsere beiden Legionäre abgegeben. Unser Ziel ist es, den Platz zu halten oder ihn vielleicht auch noch zu verbessern."

Junge Mannschaft aus Eigenbauspielern

Göllersdorf hat nun eine sehr junge Mannschaft, die zu großen Teilen aus Eigenbauspielern besteht. "Wir wollen im Frühjahr eine Mannschaft mit Hinblick auf die kommende Saison aufbauen." Einen Neuzugang hat Göllersdorf mit Michael Gufler dazubekommen. "Er kommt aus Südtirol und studiert in Wien. Er ist über einen Spieler zu uns gekommen." Im letzten Testspiel hat er auch schon zwei Tore geschossen. "Er ist ein technisch starker Spieler und kann uns sicher helfen."

In der ersten Rückrunde trifft Göllersdorf gleich auf einen direkten Konkurrenten im Kampf um eine Spitzenposition in der Liga. Gegen Großmugl hat man gute Erinnerungen. Denn in der letzten Runde des Herbstes hat es einen 2:0-Sieg gegeben. "Das wollen wir natürlich auch diesmal schaffen. Wir wollen mit einem guten Start ins Frühjahr gehen."

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