Ein Vorbereitungsspiel noch geplant - Neuaigen will im Frühjahr so viele Punkte wie möglich sammeln

Nach 30 Punkten und Rang 8 in der Saison 2017/18 verlief die Hinrunde in der aktuellen Meisterschaft für SV Neuaigen nicht nach Wunsch, im Herbst gelang nur ein voller Erfolg, die Mannschaft holte insgesamt sechs Punkte und der Verein überwinterte an der 13. Stelle der 2. Klasse Donau. „Der Herbst verlief sicher nicht optimal, wir haben viel zu wenige Punkte gemacht und speziell zu Hause wurden viele Zähler liegengelassen. Im Frühjahr wollen wir und speziell daheim besser präsentieren und so viele Punkte wie möglich machen", erklärt Neuaigens Trainer Marc Pieler.

Derby gegen Stetteldorf zum Frühjahresstart

In der Winterpause hatte Neuaigen Abgänge zu verzeichnen und kompensierte dies mit jungen Spielern, im Kader kam es zu mehreren Änderungen. Dominic Weisi (zu Leitzersdorf), Milan Plisnic (Tulln), Tijam Azim-Setareh (Langenzersdorf), Igor Jablanovic (Austria XVII) und Ben Hur Ak (Korneuburg) werden in der Rückrunde nicht mehr für Neuaigen auflaufen. Im Gegenzug gab es auch mehrere Zugänge, Antun Manduric (zuletzt Sieghartskirchen), Patrick Groher (Rußbach), sowie Martin Wentseis und Johannes Demmel, die zuletzt bei Langenlebarn waren, sind zur Mannschaft gestoßen.

Die Vorbereitung verlief laut Pieler bisher positiv, die Ergebnisse bei den bisher sieben Testspielen waren auch in Ordnung. Bis zum Rückrundenstart sind nun noch einige Trainingseinheiten geplant, dieses Wochenende ist kein Test geplant, da laut dem Coach von Neuaigen der Trainingsfleiß zu sehen war und die Spieler noch ein Wochenende Zeit für andere Dinge bekommen sollen. Das letzte Vorbereitungsspiel findet am 15. März auswärts gegen Hollabrunn statt. "Ein guter Start in das Frühjahr wird wichtig sein, wir beginnen gleich mit dem Derby gegen Stetteldorf, eine Woche später treten wir auswärts gegen Klement an und werden versuchen, auch etwas mitzunehmen", so Pieler.

Angesprochen auf das Steigerungspotential bei seiner Mannschaft und an welchen Rädchen man für die Rückrunde drehen will, meint Marc Pieler: "Wir wollen die Räume enger machen, weniger Gegentore bekommen und möglichst kompakter stehen. Auch im Umschaltspiel zwischen Defensive und Offensive gibt es bei uns Potential, hier wollen wir uns ebenfalls steigern."

 

 

 

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