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FC Würnitz möchte sich vom Tabellenkeller lösen

Abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz musste der FC Würnitz die lange Pause antreten. Für die neue Spielzeit konnte man sich jedoch punktuell verstärken und visiert das Tabellenmittelfeld an. Angeheuert wurde nicht nur bei neuen Legionären, sondern auch bei jungen Spielern, die den Kader verstärken sollen. Gegen höherklassige Gegner konnte man in den ersten Vorbereitungsspielen bereits mithalten, die ersten richtigen Vergleiche stehen in den kommenden Wochen an.

 

Testspiele laufen bereits an

„Wir sind gut reingestartet, die Trainingsbeteiligung passt. Ich habe es nach der langen Pause schlimmer befürchtet“, fasst Sektionsleiter Leopold Pusch die Ausgangslage des FC Würnitz zusammen. Zwei Testspiele gegen Leobendorf II und Korneuburg Res absolvierte man bereits, musste sich jedoch beide Male geschlagen geben. Von nun an folgt bis zum Saisonstart regelmäßig ein freundschaftliches Aufeinandertreffen pro Woche. „Wir sind durch die Urlaubszeit immer mit einer gemischten Mannschaft aus Kampfmannschaft und Reserve angetreten. In Korneuburg haben wir bis zur 60. Minute sehr gut gespielt, danach haben wir viele ausgewechselt. Es fehlen zwar immer drei bis vier Spiele aber man kann bisher sehr zufrieden sein“, schätzt der Sektionsleiter die Testspiele gegen höherklassige Teams ein.

Neue Legionäre sowie zwei junge Neuzugänge

Verabschieden musste man sich von drei Legionären, konnte aber allesamt mit Jaroslav Behalik, Miroslav Navratil und Antonin Cech kompensieren, so Leopold Pusch: „Von den drei Tschechen haben wir uns trennen müssen, dafür haben wir andere bekommen. Einer ist weggezogen, ein anderer hatte mit dem Rücken Probleme und der Torwart hat mit 42 Jahren nun komplett aufgehört. Wir konnten sie aber alle ersetzen, das passt sehr gut.“ Außerdem verstärkte man sich zusätzlich mit zwei jungen Akteuren aus Süssenbrunn, respektive Leobendorf: „Mit Franz Schöpf aus Süssenbrunn und Paul Kratschmayr haben wir zwei junge Spieler dazu bekommen. Im Winter haben wir auch schon ein, zwei Spieler geholt, die eigentlich auch noch dazu zählen.“ Nach einer zuletzt enttäuschenden Spielzeit, in der man das Schlusslicht der 2. Klasse Donau gebildet hat, soll es nun bedeutend besser laufen: „Ich hoffe schon, dass wir heuer im Mittelfeld mitspielen können, das wäre schön. Ich denke es sieht ganz gut aus.“

 

Zugänge:

Jaroslav Behalik (Tschechien)

Miroslav Navratil (Nondorf)

Antonin Cech (Nondorf)

Franz Schöpf (Süssenbrunn)

Paul Kratschmayr (Leobendorf)

Mücahit Ündemir (WAF Brigittenau)

 

Abgänge:

Martin Senkyrik

Jiri Prokes

Marek Hrabalek

 

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