Der ASK Erlaa will die gute Ausgangslage nutzen

Der ASK Erlaa blickt auf eine durchaus erfolgreiche Spielzeit zurück und befindet sich im oberen Drittel der 2. Klasse Ost-Mitte. Nicht weit weg von der Spitze, ist man in Lauerstellung und geht optimistisch in die kommende Zeit. "Grundsätzlich sind wir zufrieden mit den Leistungen. Zu Beginn haben wir viel Verletzungspech gehabt und knappe Niederlagen einstecken müssen. Die Ausgangslage ist dennoch sehr gut", so Erlaa-Coach Walter Szloboda.

Für den ASK Erlaa kam der Abbruch der Spielzeit nicht gerade zum besten Zeitpunkt. Zuletzt feierte man vier Siege ensuite und befand sich in toller Form. "Der Abbruch ist natürlich schade und stoppt unseren Lauf. Unsere Devise war es immer, so lange wie möglich Spiele abzuhalten. Diese Einstellung zum Sport hätte ich mir von allen Vereinen gewünscht", so Szloboda. Dem Abbruch selbst sieht der Trainer als logische Folge. "Es war unter dem Strich keine andere Entscheidung möglich. Wir haben davor alles versucht umzusetzen und können uns überhaupt nichts vorwerfen. Von Besprechungen draußen und Maskenpflicht in der Kabine war alles dabei", versuchte der ASK mit gutem Beispiel voran zu gehen.

Erlaa will Kader halten

Über die nahe Zukunft zu sprechen ist dieser Tage nie einfach. Den Vereinen fehlt eine gewisse Planungssicherheit und nicht nur deshalb will man in Erlaa den Kader so gut es geht halten. "Wir sind von der Qualität und in der Breite gut aufgestellt. Besonders aktiv werden wir auf dem Transfermarkt nicht eingreifen. Primäres Ziel bleibt es die Mannschaft zu halten", so der Trainer zu den Kaderplanungen. Eine Prognose fällt auch dem Trainer hinsichtlich der kommenden Monate schwer. "Wir müssen ohnehin alles so akzeptieren wie es kommt. Über den Sinn der Transferzeit in dieser Phase kann man natürlich diskutieren. Nichtsdestotrotz wollen wir junge Spieler weiter integrieren und gepaart mit Routine zu einer schlagkräftigen Truppe formen", zeigt sich der Coach des ASK Erlaa zum Abschluss optimistisch.

 

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