Regelmäßigkeit steht für Erlaa an oberster Stelle

Für den ASK Erlaa gilt es aktuell wieder in den Fußballalltag hineinzufinden. Erst dann möchte man sich Gedanken über ein konkretes Saisonziel, sowie mögliche Transfers machen. Testspiele wird es ab Mitte Juli wöchentlich bis zum Meisterschaftsstart im August geben. Wird man es im Gegensatz zur letzten Spielzeit in dieser schaffen können, auch gegen stärkere Teams zu punkten, ist mit Erlaa ganz oben zu rechnen.

 

Auf Tuchfühlung mit den Tabellenersten

Der ASK Erlaa verweilte während der spielfreien Zeit auf Platz vier der Tabelle. Lediglich gegen die drei Teams, welche sich vor einem befanden, musste man sich geschlagen geben. Abgesehen von den Niederlagen gegen Achau, Ebergassing und Zwölfaxing konnte man die restlichen sechs Spiele allesamt für sich entscheiden. Trainer Walter Szloboda weiß allerdings, dass man sich „davon nichts kaufen kann.“ Im Hinblick auf die Saison 2021/22 legt sich der Betreuer noch auf kein konkretes Ziel fest: „Ich glaube es ist erstmal wichtig, eine Regelmäßigkeit hineinzubringen. Zu Beginn der Vorbereitung, wenn auch die Transfers über die Bühne gegangen sind, kann man das Ziel besser abstecken.“

Kader bleibt vorerst unverändert

Auch in Erlaa hat man in dieser Woche mit dem ersten, lockeren Training begonnen, „um die etwas eingerosteten Muskeln zu aktivieren.“ Zweimal pro Woche trifft man sich künftig am Trainingsplatz und wird bis zum Meisterschaftsstart ohne Pause trainieren. Zusätzlich wird man ab Mitte Juli jeden Samstag ein Testspiel abhalten, sodass man auf sechs Vorbereitungsspiele bis zum Saisonstart kommt. Ähnlich wie bei der Formulierung eines konkreten Saisonzieles hält sich Coach Szloboda bei der Kaderplanung noch bedeckt: „Im Moment sollte man nur innerhalb der eigenen Mannschaft trainieren, auch wegen einer möglichen Kontaktverfolgung. Das Ziel ist, mit demselben Kader in die neue Saison zu gehen. In den nächsten Wochen werden wir zusehen, in die Regelmäßigkeit hineinzukommen und erst dann werden wir Nägel mit Köpfen machen“