Achau ist rehabilitiert - Sicherer Heimerfolg über Hinterbrühl

SC Achau
ASV Hinterbrühl

SC Achau empfing am Sonntag vor heimischem Publikum den Tabellenzwölften ASV Hinterbrühl und wollte unbedingt drei Punkte einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen entschied SC Achau mit 7:1 für sich, nach der Niederlage gegen Moosbrunn wollte die Heimelf eine Reaktion zeigen. Hinterbrühl verlor die letzten beiden Matches jeweils mit 2:4 und wollte ebenfalls auf die Erfolgspur zurück.


Doppelschlag zu Beginn

SC Achau kommt besser in die Partie, übernimmt in der Anfangsphase das Kommando und erzielt nach nur wenigen Minuten den Führungstreffer. Nach einer tollen Kombination von hinten über Martin Koller auf die linke Seite zu Tobias Sostek wird das Leder in die Gefahrenzone gespielt, Markus Weinhofer zeigt nach 6 Minuten keine Nerven und stellt auf 1:0.

Kurz danach klingelt es wieder im Kasten der Gäste, in der 9. Minute und nach einem Corner von Tobias Sostek befördert Fabian Schweda den Ball per Kopf über die Linie und trifft zum 2:0. Achau lässt bleibt danach konzentriert und sucht den Weg nach vorne, die Gäste müssen sich von den raschen zwei Gegentoren erst erholen und versuchen dagegenzuhalten. Mitte des Durchganges baut die Heimelf den Vorsprung weiter aus, in der 31. Minute erzielt Lukas Kunzl aus einem Freistoß aus halblinker Position ins Eck das 3:0. Hinterbrühl kann den Rückstand aber noch vor der Halbzeit verkürzen, nach einem Corner in der 39. Minute ist Samet Reshani zuletzt am Ball, die Heimelf bezweifelt, ob der Ball hinter der Linie gewesen ist, der Schiedsrichter entscheidet auf Tor und es geht mit einem 3:1 in die Pause.

Freistoßtor von Lukas "The Rock" Kunzl

Florian So, Ticker-Reporter

Blitzstart zur Entscheidung

Nach dem Seitenwechsel kann Achau rasch für die Entscheidung sorgen, nach einem Freistoß von halbrechts und einem Abschluss von Markus Weinhofer fälscht Hinterbrühls Christian Moser in der 54. Minute den Ball noch unglücklich zum 4:1 ins eigene Tor ab.

Danach kann Hinterbrühl dem Match keine Wende mehr geben, die Heimelf bleibt das gefährlichere Team und kommt noch zu sehr guten Einschussmöglichkeiten, der eingewechselte Philipp Raffer und Markus Weinhofer bringen das Leder aber nicht mehr im Tor unter. Achau feiert am Ende einen sicheren und verdienten Heimerfolg. 

Stimme zum Spiel:

Alexander Jank (Trainer Achau): "Nach dem letzten Umfaller wollte ich, dass die Mannschaft eine Reaktion zeigt. Von de ersten Minute an hat man das gemerkt, wir haben nach den zwei schnellen Toren nicht nachgelassen und hatten auch nach dem 4:1 noch gute Chancen. Ich bin zufrieden mit den drei Punkten und das Tam hat sich für das Moosbrunn-Match rehabilitiert."

 

 

 

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