Tolle Saison von Margarethen - Entwicklung des Teams sehr zufriedenstellend

"Nach der Kennenlernphase hat sich der Zusammenhalt immer mehr stabilisiert, wir sind alle sehr zufrieden, wie sich die Mannschaft entwickelt hat. Es wäre im Herbst sogar mehr möglich gewesen, so haben wir zum Beisiel gegen Fischamend einen 3:0 Vorsprung aus der Hand gegeben und noch verloren. Der Abstand zur Spitze hätte noch geringer sein können, wir bleiben aber demütig und es läuft sehr gut. Mit der Einstellung, der Trainingsbeteiligung und dem Charakter der Mannschaft bin ich sehr zufrieden, das Team ist immer mehr zusammengewachsen und mit Manuel Hanyka haben wir einen Toptorjäger in unseren Reihen, die Mannschaft arbeitet gut für ihn. Zur Halbzeit liegen wir auf Platz 6 der 2. Klasse Ost und haben nur neun Punkte Rückstand auf den Leader, es war bisher eine tolle Saison", blickt SC Margarethen/Moos Coach Christian Ratschka auf eine starke erste Saisonhälfte zurück.

"Ich fühle mich hier sehr wohl"

"Ich bin Trainer einer geilen Mannschaft, wir können inzwischen zwei, drei Systeme spielen und haben im Finish noch zugelegt, blieben so sieben Matches in Folge ungeschlagen. Ich bin sehr glücklich in Margarethen, fühle mich sehr wohl, das ganze Drumherum und die Mannschaft sind sehr positiv und das gegenseitige Vertrauen funktioniert", streicht Ratschka noch einmal die tolle Zusammenarbeit im Verein heraus.

Margarethen startet bereits am 21. Jänner und damit zeitig in die Vorbereitung, drei Trainings und ein Spiel stehen jede Woche am Programm. Es wir laut dem Trainer des Tabellensechsten eine sehr intensive, aber auch abwechslungsreiche Zeit, bei der auch Einheiten im Fitnesscenter, Schwimmen und Spinning geplant sind. Mit Martin Bauer kommt ein wichtiger Spieler für die Rückrunde von einer Verletzung zurück. Christian Ratschka jun., der laut seinem Coach sehr gut von der Mannschaft aufgenommen wurde, musste sich bereits der dritten Operation in diesem Jahr unterziehen, er möchte bald wieder ins Aufbautraining einsteigen, ist vorerst aber noch nicht für die Kampfmannschaft eingeplant. Laut Margarethens Trainer sollen alle Spieler bleiben, es könnte dafür der eine oder andere Spieler dazukommen, es besteht aber kein großer Handlungsbedarf.

"Wir können im Frühjahr frei von der Leber weg spielen, wir wollen unser Spiel noch weiterentwickeln. Unsere Mannschaft hat sich den Respekt der anderen Teams verdient und wir agieren mit einer guten Taktik. Unser Ziel ist es, weiter als Team aufzutreten, alles andere ergibt sich in der Folge von selbst", zeigt sich Trainer Christian Ratschka von einem weiteren positiven Weg mit seinem Team überzeugt.

 

 

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