Wildendürnbach: "Meistertitel nicht erzwingen"

Nur einwildenduernbach ufc Punkt trennt den UFC Wildendürnbach von der Tabellenführung. Der Absteiger der letzten Saison ist damit in den Titelkampf verwickelt, will so lange wie möglich ein ernstes Wort um den Wiederaufstieg mitreden. Sektionsleiter Florian Gremliza weist aber daraufhin, dass der Meistertitel nicht erzwungen werden kann, daher geht die Mannschaft ganz locker in die Rückrunde.

Mit elf Siegen und einem Unentschieden verlief der Herbst für Wildendürnbach fast perfekt. Dennoch liegt die Brabec-Elf einen Zähler hinter Leader Obritz. "Der Herbst ist für uns ganz gut gelaufen. Wir liegen jetzt einen Punkt zurück und wollen jedes Spiel gewinnen", so Sektionsleiter Florian Gremliza. "Natürlich würden wir gerne Meister werden, erzwingen kann man das aber nicht. Im Winter hat sich die Mannschaft nicht verstärkt, der Verein vertraut auf die bereits vorhandenen Spieler.

Noch viel Potential nach oben

In der Vorbereitung ist bislang nicht alles glatt gelaufen. "Sie ist ein bisschen holprig angelaufen. Erst kürzlich haben wir gegen eine tschechische Mannschaft unser erstes Spiel gewonnen. Noch haben wir aber zwei Wochen Zeit, um uns optimal für die Meisterschaft vorzubereiten." Dies wird auch nötig sein, denn gleich in der ersten Rückrunde kommt es zum Spitzenspiel. Asparn ist dabei der Gegner. Diese Elf liegt nur vier Punkte zurück und könnte mit einem Sieg in den Titelkampf miteingreifen.

"Im Herbst haben wir einen Bombenauftakt erwischt. Da haben wir sie mit 6:0 geschlagen. Heuer wird es sicher nicht mehr so einfach werden. Asparn hat nach dieser Niederlage kein einziges Spiel mehr verloren." Die Chancen sieht Gremliza für beide Mannschaften bei 50 Prozent. Bei einem Wildendürnbacher Sieg würde Asparn aber bereits aus dem Titelrennen fliegen. Auch Titelkonkurrent Obritz hat in der ersten Runde mit dem Auswärtsmatch in Unterstinkenbrunn eine schwere Aufgabe zu bewältigen.

 

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