Zusammenhalt und Trainingsbeteiligung als Pluspunkte - Zellerndorf peilt weiter Top 3 an

"Die Hinrunde war für uns sehr positiv, wir hätten sogar den einen oder anderen Punkt mehr machen können. Mit der Platzierung und der Punkteausbeute in einer sehr ausgeglichenen Liga sind wir sehr zufrieden. Es gab mehre Gründe für den guten Herbst, wir konnten oft am Schluss der Spiele nachlegen, Kraft und Ausdauer passen. Die Trainingsbeteiligung ist sehr gut und der Zusammenhalt in der Mannschaft sind toll, wir haben nur drei Spieler, die nicht aus der Gemeinde kommen", beschreibt SV Zellerndorfs Trainer Rene Wammerl die starke erste Saisonhälfte. Seine Mannschaft erreichte 27 Punkte und verlor nur drei Spiele, damit reihte sich der Verein an der dritten Stelle der 2. Klasse Pulkautal/Schmidatal ein.

Dritter Tormann geholt

Zellerndorf trainiert die zweite Woche und für die Mannschaft stehen derzeit Laufeinheiten am Programm. Am Freitag trifft der Tabellendritte auf die Reserve von Wullersdorf. In den Semesterferien pausiert das Team, danach startet man intensiv in die Vorbereitung und es sind noch fünf bis sechs Tests geplant. Ende Februar bzw. Anfang März absolviert Zellerndorf zudem ein Kurztrainingslager in Brünn, dort stehen zwei Trainingseinheiten und ein Match am Programm.

Der Kader für das Frühjahr bleibt fast unverändert, als einziger Zugang kommt Christian Schubert als dritter Tormann von Pulkau. Legionär Milan Vyzralek hatte sich in der Vorbereitung im Sommer einen Mittelfußknochenbruch zugezogen und fiel fast den ganzen Herbst aus, er ist im Frühjahr für die Wammerl-Truppe wie ein Neuzugang.

"Es ist wichtig, gut in die Rückrunde zu starten und wir haben gleich in der ersten Runde ein schweres Spiel gegen Guntersdorf. Wir wollen so lange wie möglich vorne dabei bleiben, die Top 3 sind weiter das Ziel und wir wollen unseren Platz halten. Man wird sehen was sich ergibt, in dieser Liga kann es schnell gehen und man kann zurückfallen, aber auch plötzlich Erster sein", meint Rene Wammerl zur Ausgangslage seines Vereins für das Frühjahr. Angesprochen auf das Titelrennen in der 2. Klasse Pulkautal/Schmidatal ergänzt er: "Es gibt meiner Meinung nach keinen richtigen Favoriten. Die Mannschaft, die Verletzungen und Sperren besser kompensieren kann, wird am Ende ganz oben stehen. Es wird auch sehr auf die direkten Duelle ankommen und das notwendige Glück braucht man auch, um Meister zu werden."

 

 

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