Personelle Gründe für schwierigen Herbst - Pleißing wünscht sich noch einstelligen Tabellenplatz

"Im Sommer wurde mit Kevin Seiter einer der besten Stürmer abgegeben und wir haben uns auf der anderen Seite nicht verstärkt bzw. es gab keine Zugänge. Dann kam es zu Ausfällen und wir hatten zusätzlich nach dem zweiten Spiel zwei Verletzte mehr, es wurde im Kader eng. Es wurde versucht, die Herbstsaison so gut wie möglich durchzubringen, wenn du aber in der Offensive nicht viel hast, ist es schwierig, auf Dauer für Entlastung zu sorgen. Der Herbst war sehr schwierig und dies hauptsächlich aus personellen Gründen", erklärt USV Pleißing/W. Trainer Maximilian Pabst. Seine Mannschaft gewann in der Hinrunde nur gegen Sigmundsherberg/ Klein-Meiseldorf, sammelte insgesamt vier Punkte ein und liegt zur Halbzeit auf Rang 12 der 2. Klasse Pulkautal/Schmidatal.

Vier Zugänge

Die Verletztenliste lichtete sich inzwischen ein wenig, zwar fällt Thomas Erlenwein noch länger aus, dafür trainiert Philipp Resel schon wieder mit. Zudem steigt Tobias Riffer, eine Routinier in der Innenverteidigung, wieder fix ein. Pleißing holte außerdem vier neue Spieler mit an Bord, Manuel Spacek spielte zuletzt bei Obritz und Radim Handl kam von Altlichtenwarth. Aus Tschechien von Brünn wurde Jakub Zobanik verpflichtet , als Ergänzungsspieler stieß zudem der junge Jakub Merhaut zur Mannschaft. Abgänge gab es beim 12. der Tabelle keine, der Kader wurde somit noch etwas breiter aufgestellt.

In der dritten Jännerwoche startete Pleißing mit der Vorbereitung, es standen zudem ein Heimprogramm und gemeinsame Läufe am Programm. Beim ersten Test gegen Geras kassierte man durch ein Eigentor kurz vor Schluss das 1:1, für die erste Partie war Pabst aber schon zufrieden. Die Laufwege müssen noch besser abgestimmt werden.

Es wurde bereits draußen am Platz trainiert, zudem absolvierte Pleißing letzte Woche ein Trainingslager in Spanien. In Palamaos, in der Nähe Barcelonas, standen sechs Einheiten und davon ein Testmatch am Programm, die Technik wurde in dieser Zeit verfeinert. Wieder zurück trifft man im nächsten Vorbereitungsmatch am Sonntag auf die Reserve von Retz, ein Spiel gegen eine tschechische Mannschaft wird noch absolviert und eine Woche später geht es gegen Japons. Auf die Frage nach den Zielen und Wünschen für die zweite Saisonhälfte meint Maximilian Pabst: "Für mich ist das klare Ziel ein einstelliger Tabellenplatz, auch wenn es sicher nicht einfach wird. Der 10. Rang ist auf jeden Fall drinnen, ein Wunsch wäre noch einstellig zu werden."

 

 

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