SV Eintracht Pulkautal marschiert vorne weg

Nach konstanten Leistungen und den nötigen Ergebnissen, steht der SV Eintracht Pulkautal zurecht auf dem ersten Platz kurz vor dem Ende der Hinrunde. Ob und wie dieser Platz gehalten werden kann, verrät Sektionsleiter Jörg Artmann.

 

Unangefochten am Platz an der Sonne

Lediglich drei Punktverluste verzeichnet man beim SV Eintracht Pulkautal bis hierher. Aus den ersten zehn Spielen entscheidet man ganze sieben für sich und befindet sich somit mit vier Punkten Abstand auf den nächsten Verfolger an der Spitze. Die Verfolger haben mit dem SV Ravelsbach und dem SV Manhartsberg zwar Spiele in der Hinterhand, Gefahr besteht jedoch keinen von diesen noch eingeholt zu werden. Für Sektionsleiter Jörg Artmann ist ein Fazit daher schnell gefällt: „Wir sind sehr zufrieden. Ich glaube wenn man Erster ist, kann man nicht unzufrieden sein. Das Einzige was schlecht ist, ist, dass wir nicht spielen können. Ändern werden wir auch nichts und hoffen, so schnell wie möglich wieder auf den Platz zu dürfen.“

Titel in greifbarer Nähe

Wenig überraschend braucht man die Kaderfrage beim SV Eintracht Pulkautal nicht zu stellen. Während der Transferperiode kann man sich getrost zurücklehnen. Lediglich „ein Zufallsprodukt“ hält Artmann noch für realistisch. Der Blick richtet sich weiter nach vorn, auch wenn der Sektionsleiter verrät, dass die Meisterschaft nicht das ausgegebene Ziel sei: „Wenn man oben ist, nimmt man es natürlich wie es kommt. Wir haben nicht geplant, dass wir Meister werden. So etwas kann man auch nicht planen. Deswegen haben wir uns vor der Saison nicht zum Ziel Meister verpflichtet. Wir haben einige junge Spieler und möchten uns einfach weiterentwickeln. Wenn es passiert sind wir sicher nicht undankbar. Wenn man ganz oben ist, möchte man es logischer Weise zum Ende auch noch sein.“

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