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Perfekter Zusammenhalt beim SV Zellerndorf

In der Reihe der Ligaportal-Interviews ist dieses Mal Ferdinand Riedl, Obmann des SV Zellerndorf, an der Reihe. Seine Mannschaft überwintert in der 2. Klasse Pulkautal/Schmidatal nach acht Siegen, drei Remis und nur einer Niederlage mit 27 Punkten auf Rang zwei. Auf den ungeschlagenen Spitzenreiter Hadres-Markersdorf fehlen drei Zähler. Doch in Zellerndorf setzt man durch den "perfekten Zusammenhalt" noch auf eine Aufholjagd in der Frühjahrssaison 2022.

Ligaportal: Wie zufrieden sind Sie mit der Herbstsaison bzw. wie fällt der Rückblick aus?

Ferdinand Riedl: "Ich bin mit der Herbstsaison sehr zufrieden. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war es wirklich gut."

Ligaportal: Wie ist die Stimmung im Verein allgemein?

Riedl: "Die Stimmung ist wirklich gut. Der Zusammenhalt funktioniert perfekt: Bei uns ist jeder für jeden da."

In Zellerndorf sind keine Transfers geplant

Ligaportal: Gibt es bereits fixe Zu- bzw. Abgänge? Auf welchen Positionen sehen Sie für das Frühjahr Handlungsbedarf?

Riedl: "Nein und es ist auch nichts geplant. Einige Spieler kommen nach einer Verletzung zurück und daher wird der Kader wieder größer. Dadurch steigt auch automatisch der Konkurrenzkampf."

Ligaportal: Gab es in der Herbstsaison Verletzungsprobleme oder Erkrankungen und wie geht es den Spielern jetzt?

Riedl: "Die ein oder andere Verletzung waren schon dabei. Aber das ist immer so. Zum Glück sind wir von Corona verschont geblieben."

Ligaportal: Wie sieht die Zielsetzung für die Frühjahrssaison aus?

Riedl: "Vorne dabei bleiben, sowie verletzungs- und Corona-frei bleiben."

Ligaportal: Rechnen Sie damit, dass im Frühjahr wieder gespielt werden kann oder wird die Saison erneut abgebrochen?

Riedl: "Ich denke schon, dass wir spielen. Fraglich ist nur unter welchen Voraussetzungen."

Ligaportal: Wer sind für Sie die Titelkandidaten und wer macht am Ende das Rennen um den Meistertitel?

Riedl: "Einer von den ersten vier Mannschaften (Anmerkung: Hadres-Markersdorf, Zellerndorf, Ravelsbach und Eintracht Pulkautal) wird es machen. Man darf sich keinen Ausrutscher erlauben. Es wird hoffentlich erst in den letzten beiden Runden entschieden. Dann werden wir schauen, wer ganz oben steht."