Heimelf gleicht nach der Pause aus - Sigmundsherberg und Zellerndorf mit Punkteteilung

Sigmundsherberg
SV Zellerndorf

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenzwölfte ESV Sigmundsherberg in der 24. Runde der 2. Klasse Pulkautal/Schmidatal auf den Tabellenvierten SV Zellerndorf. Sigmundsherberg musste zuletzt mehrere Niederlagen in Folge hinnehmen und wollte jetzt wieder ein positives Ergebnis schaffen, Zellerndorf ging auch zweimal in Folge als Verlierer vom Platz und blieb dabei ohne Torerfolg. Das letzte direkte Duell endete torlos.


Treffer nach Gestocher

Vor knapp 100 Fans entwickelt sich ein grundsätzlich offenes Match, die Gäste erwischen dabei den besseren Start. Sigmundsherberg hält auf der anderen Seite gut dagegen, beide Defensivreihen lasen nicht viel zu. Das Match ist durchaus interessant, Zellerndorf geht Mitte des Abschnittes etwas glücklich in Front.

Die Heimelf bringt den Ball nicht aus der Gefahrenzone, nach einem Gestocher im Strafraum kommt der Ball zu Vinzenz Bussek, er beweist in Minute 20 Goalgetter-Qualitäten und stellt auf 0:1. Das Spiel bleibt danach relativ ausgeglichen, mit einem knappen Rückstand geht Sigmundsherberg in die Kabine.

Auch Ausgleich glücklich

Nach einer Stunde gelingt der Heimelf sicher nicht unverdient der Ausgleich, aber auch dieser Treffer entsteht etwas glücklich. Nach einem hohen Ball in den Strafraum wird er erste Abschluss vom Tormann abgewehrt und der Nachschuss abgeblockt, das Leder springt vor die Füße von Christian Loidolt und dieser versenkt das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 63 Minuten: 1:1.

In weiterer Folge ist das Match durchaus sehenswert, viel Chancen gibt es aber nicht zu bewundern. Ein Kopfball von Sigmundsherbergs Alexander Vit geht über die Latte, auf der anderen Seite kann der heimische Keeper einen Freistoß der Gäste parieren. Kurz vor dem Ende ist Zellerndorf nur mehr zu zehnt, da Markus Hauer die Ampelkarte sieht (83.), das Spiel endet mit einem wohl gerechten Remis.

Stimme zum Spiel:

Markus Koch (Sektionsleiter Sigmundsherberg): "Es war insgesamt ein offenes Match, beide Seiten kreierten aber nicht viel Chancen und die Tore entstanden beide etwas glücklich. Wir haben gut dagegengehalten und hätten uns den Dreier aufgrund der Möglichkeiten vielleicht sogar verdient, das Unentschieden geht aber sicher in Ordnung."

Die Besten: Marek Cerny (MF/Seite) bzw. Vinzenz Bussek (MF).

 

 

 

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