Manhartsberg verzichtet auf neue Spieler

Im manhartsberg svHerbst hat es für den SV Manhartsberg nicht nach Wunsch geklappt. Lediglich drei Remis konnten in den 13 Spielen eingehamstert werden. Dass es im Frühjahr besser läuft und mit dem ersten Sieg klappt, glaubt Sektionsleiter Helmut Seidl. Die Gründe dafür nennt er im unterhaus.at-Gespräch. Verstärkungen wurden in der Winterpause aber nicht geholt.

Drei Punkte stehen auf dem Konto der Manhartsberger. Fünf Zähler Rückstand hat man daher auf die beiden Mannschaften, die auf den Plätzen 12 und 13 liegen. "Wenn alles nach Plan läuft, können wir uns um zwei oder drei Plätze verbessern", so Sektionsleiter Helmut Seidl, der aber keine Neuverpflichtungen geholt hat. "Es macht keinen Sinn, jetzt großartig Spieler einzukaufen. Meister wollen und können wir ohnehin nicht werden."

Mit den eigenen Leuten soll dagegen in der Vorbereitung gut trainiert werden, um eine kampfkräftige Truppe für die Meisterschaft zu haben. "Bislang ist die Vorbereitung in Ordnung. Wir haben schon ein paar Spiele gehabt, aber noch nichts gewonnen. Ich lege aber keinen großen Wert auf die Vorbereitung. Wichtig ist nur die Meisterschaft."

Pech mit Verletzungen

Warum es im Herbst nicht geklappt hat, weiß der Sektionsleiter auch: "Wir hatten viel Pech mit Verletzungen. Zudem waren einige Spieler beim Bundesheer." Auch im Abschluss hatte die Mannschaft von Trainer Werner Aininger nicht immer das Glück auf der Seite. "Wir waren oft ein bisschen unglücklich. Außerdem hat uns auch die Kraft gefehlt." Die Trainingsbeteiligung ist im Frühjahr gut, mit mehr Kondition will man den Gegnern nun Paroli bieten. Mit Trainer Aininger zeigt sich Seidl zufrieden.

In der ersten Rückrunde muss Manhartsberg in Fels antreten. Beim Tabellenneunten hängen die Früchte natürlich hoch. Ein Erfolg würde der Manhartsberger Mannschaft aber die nötige Euphorie bringen, die im Herbst noch gefehlt hat.

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