Wöllersdorf kommt zweimal zurück - Remis gegen Lichtenwörth

Wöllersdorf
SC Lichtenwörth

In der 2. Klasse Steinfeld empfing der Tabellenzwölfte Wöllersdorf in der 7. Runde den Tabellenneunten SC Lichtenwörth.Wöllersdorf fand in der laufenden Meisterschaft noch nicht richtig in die Gänge und der Verein hatte vor der Saison mehr Ansprüche, bisher gelangen aber erst zwei Remis. Lichtenwörth feierte dagegen zuletzt zwei Auswärtssiege in Folge und erzielte dabei nicht weniger als 14 Treffer. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte Lichtenwörth im Mai mit 5:4 das bessere Ende für sich.


 

Lichtenwörth mit Doppelschlag - Heimelf verkürzt vor der Pause

Vor 70 Fans finden die Hausherren schon in der ersten Halbzeit gute Möglichkeiten vor, treffen dabei einmal die Latte und bekommen einen Elfmeter zugesprochen, der auch nicht verwandelt wird. Auf der Gegenseite zeigt sich Lichtenwörth effizienter und geht noch in der Anfangsphase in Front, Erwin Hujdurovic beweist in Minute 13 Goalgetter-Qualitäten und stellt auf 0:1.

Mitte des Abschnittes legen die Gäste nach, Andreas Stingl lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 21 zum 0:2. Beide Teams treffen in der Folge einmal die Stange, Wöllersdorf hat ein Chancenplus und verkürzt in der Schlussphase des Abschnittes den Rückstand. Andras Strapak verwertet in der 35. Minute einen Freistoß direkt und sorgt für den 1:2 Halbzeitstand.

Wöllersdorf gleicht 2-Tore-Rückstand aus

Nach dem Seitenwechsel legt Lichtenwörth sofort nach und stellt den alten Abstand her, Thomas Leonhard trifft in der 49. Minute zum 1:3. Die Heimmannschaft zeigt aber Moral und kommt wenige Angriffe später wieder heran, nach schönem Spielzug und in Minute 58 setzt sich Andras Strapak im direkten Duell durch, behält die Nerven und stellt auf 2:3.

Die Gäste retten in der Folge zweimal auf der Linie, zu Beginn der Schlussphase gleicht das Heimteam aber aus. Seydi Kurt netzt in Minute 70 zum 3:3 ein und läutet ein Schlussoffensive von Wöllersdorf ein, die aber nichts mehr einbringt. Die Teams trennen sich nach einem torreichen Spiel mit einem Remis. 

Stimme zum Spiel:

Peter Schwarz (Obmann Wöllersdorf): "In der ersten Hälfte hätten wir einen Sieg nicht verdient, nach der Pause waren wir drückend überlegen und hätten uns aufgrund der Chancen einen Dreier verdient. Lichtenwörth hat von Beginn weg gekämpft, jetzt kommen die schweren Gegner, wir tun uns vielleicht gegen spielerische Mannschaften leichter."

Die Besten: Seydi Kurt (6er), Andras Strapak (RV) bzw. Andreas Stingl (MF), Erwin Hujdurovic (MF).

 

 

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