Paudorf wurde im Frühjahr zum Team - Konkurrenz im Kader positiv verstärkt

Nach der Herbstrunde der letzten Saison lag SV Paudorf noch mit sechs Punkten an der 12. Stelle, trotz weniger Veränderungen gelang unter Spielertrainer Nikolay Ivanov im Frühjahr eine beachtliche Steigerung, die Mannschaft sammelte gleich 17 Zähler ein und der Verein erreichte noch Platz 11 in der 2. Klasse Wachau. Mit dem Frühjahr können wir zufrieden sein, wir hatten nicht erwartet, so viele Punkte zu holen. Im Kader hatte sich fast nichts verändert, die Stimmung war aber gut, wir wurden zu einem Team und dies hat sich auch in den Ergebnissen ausgedrückt", blickt der Coach von Paudorf positiv auf die letzten Monate zurück.

Kraft- und Ausdauertraining als Schwerpunkt

Vor zwei Wochen ist Paudorf in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet, letzte Woche absolvierte die Mannschaft den ersten Test gegen Tulbing/Königstetten. Das Match ging 2:5 verloren, Paudorf war nicht komplett, spielte ohne Legionäre und es war laut Ivanov vor allem Lauftherapie. "Derzeit arbeiten wir vor allem an der Kraft und Ausdauer, es ist am wichtigsten, dass wir uns in diesen Bereichen eine Basis schaffen um im Spiel damit auszukommen. In den folgenden Wochen wird auch die Taktik verfeinert und viel mit dem Ball gearbeitet", erklärt der Trainer des letztjährigen Elften der 2. Klasse Wachau.

In der Transferzeit kam es bei Paudorf zu punktuellen Veränderungen im Kader, Thomas Dumsegger und Matthias Seif sind von ESV Krems zur Mannschaft gestoßen, Eric Kötterl war zuletzt in Rohrendorf und Martin Pichler bei Statzendorf. Denis Beniuga und Roberto Burlacu wechselten dagegen innerhalb der Liga zu Arnsdorf, Daniel-Nicolae Vegyinas ging zu ESV Krems. "Wir haben uns insgesamt verstärkt, der Konkurrenzkampf wird damit etwas vergrößert. Wichtig war, dass mir fast die gleiche Mannschaft wie im letzten Frühjahr zur Verfügung stehen wird", meint Nikolay Ivanov.

"Eine der stärksten Liga in der 2. Klasse"

"In der nächsten Saison wollen wir so viele Punkte wie möglich machen, es haben sich aber viele Mannschaften, wie Krems oder Albrechtsberg, ordentlich verstärkt und es wird schwierig werden. Die Liga ist eine der stärksten der 2. Klasse, wir sind sicher kein Favorit. Wir können aber immer für eine Überraschung sorgen und ohne Druck spielen, das ist gut für uns", so der Trainer von Paudorf abschließend.

 

 

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