Paudorf schlittert gegen Stein in ein Debakel

"Gegen Stein zählt für uns nur der Sieg", hatte Paudorfs Trainer Armin Bahtovic vor dem Spiel der 2. Klasse Wachau noch gemeint. Dass sein Team aber nur bis zur Pause halbwegs mithalten konnte, ahnte er da noch nicht. Die 70 Zuschauer bekamen eine glatte Abfuhr für den SV Paudorf zu sehen. Sechs verschiedene Spieler trugen sich bei Stein beim 7:0-Kantersieg in die Torschützenliste ein. Jetzt Trainingslager buchen!

Die Hausherren hatten sich viel vorgenommen, gingen bis in die Haarspitzen motiviert aufs Feld. "Paudorf hat gleich zu Beginn richtig gedrückt. Das haben wir aber gut überstanden und das Spiel schnell in den Griff bekommen", so Stein-Trainer Robert Leutgeb. Die Gäste kontrollierten das Geschehen und kamen in Minute 18 zur Führung. Daniel Leutgeb zirkelte einen Freistoß von der Seite ins lange Eck. Nur sechs Minuten später erzielte Manuel Gröszl schon das 2:0. Dem Treffer war eine herrliche Vorarbeit von Costel Bordas vorangegangen. Er bediente Gröszl mit einem herrlichen Außenristpass. "Spielerisch waren wir in der ersten Halbzeit sicher besser. Wir hatten auch noch weitere Chancen", so Leutgeb.

Alles läuft gegen Paudorf

Nach der Pause stellte sich Bordas selbst als Torschütze in den Mittelpunkt. Mit einem Doppelpack sorgte er rasch für die Entscheidung. Nun kam es für Paudorf richtig dick. Denn Michael Steinbauer musste zudem mit Gelb-Rot vom Feld. In Unterzahl hatte Paudorf nichts mehr entgegen zu setzen. "Ich habe meine Mannschaft selten so dominant gesehen wie diesmal", freute sich Leutgeb. Koller, Novotny und Berger sorgten in der Schlussphase für den 7:0-Kantersieg.

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