Jakub Szabo geht zu Stammverein zurück - Irnfritz auf der Suche nach einem Stürmer

"Die Bilanz zur Herbstrunde fällt bei uns zwiespältig aus, wir hatten uns etwas mehr als den siebenten Platz erwartet und es war ein Auf und Ab. Unser Team startete mit einem Sieg gegen Langau, danach wechselten sich Siege und Niederlagen ab. Grund dafür waren auch immer wieder Verletzungen, Jacob Kainz und Gernot Glück konnten in der Hinrunde überhaupt nicht auflaufen, Jakub Szabo war immer wieder verletzt. Lukas Schmidl und Patrick Steindl auch zeitweise zum Zuschauen verdammt. Der negative Höhepunkt war in der letzten Runde die 2:7 Niederlage gegen Drosendorf, insgesamt war der Herbst nicht so positiv", erklärt TSU Irnfritz Sektionsleiter Günter Spitaler. Sein Team schloss die erste Saisonhälfte mit 18 Punkten auf Rang 7 der 2. Klasse Waldviertel Thayatal ab.

Suche nach Ersatz in der Offensive

In der Kaderplanung für das Frühjahr ist Irnfritz mittlerweile auf der Suche nach einem offensiven Spieler. "Jakub Szabo kehrt zumindest für die Rückrunde zurück nach Tschechien zu seinem Ex-Verein, da dieser sich in Abstiegsgefahr befindet. Es könnte sein, dass er im Sommer wieder retour kommt, dies ist aber noch nicht sicher. Jiri Muzik bleibt bei uns, wir sind jetzt auf der Suche nach einem zweiten Legionär und benötigen dabei einen Spieler für die Stürmerposition, im Winter ist es aber immer schwierig, jemand zu finden", so Spitaler. Die Mannschaft soll sonst unverändert bleiben, der Verein hofft, dass alle verletzten Spieler wieder fit zurückkehren.

Ende Jänner startet Irnfritz in die Vorbereitung auf die Rückrunde, die Testspiele in dieser Phase werden teilweise in Tschechien gespielt. Von Donnerstag, dem 27. Februar absolviert die Mannschaft zudem ein viertägiges Trainingslager in Trebic, bei dem laut dem Sektionsleiter des Tabellensiebenten perfekte Bedingungen vorherrschen. Dort sind auch zwei Spiele gegen Teams aus Tschechien geplant. "Wir hoffen, dass es nach dem durchwachsenen Herbst im Frühjahr besser wird, wenn alle an einen Strang ziehen, schaut es für die Rückrunde nicht schlecht aus. Hinten sind wir an sich gut, im Mittelfeld schaut es prinzipiell auch nicht schlecht aus, nur vorne fehlt uns derzeit noch ein richtiger Knipser. In den letzten Jahren waren wir in der 2. Klasse immer vorne dabei, diese Saison ist es nicht so und wir wollen im Sommer wieder durchstarten", blickt Günter Spitaler bereits optimistisch auf die nächste Saison.

 

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