UFC Drosendorf und das Tabellenmittelfeld

Die Entwicklung beim UFC Drosendorf stimmt und der Trend auf dem Weg mit jungem Personal zeigt weiterhin stetig nach oben. Der Schritt in die nächst höhere Tabellenregion ist zum Greifen nahe und soll mit der Zeit kommen.

 

Solide Punktausbeute

Die Bilanz ist nach den ersten sieben Spielen und drei Siegen, sowie drei Niederlagen ausgeglichen. Ähnlich wie in der letzten Spielzeit befindet man sich im Tabellenmittelfeld. Die deutliche 1:5 Pleite in Schwarzenau zieht die Tordifferenz etwas hinunter und ist mit -2 knapp negativ. Für Obmann Matthias Renard lief der Herbst erwartungsgemäß und zufriedenstellend: „Im Großen und Ganzen waren wir mit unserer Leistung halbwegs zufrieden, weil wir uns die letzten Monate und Jahre immer damit befasst haben, die jungen Spieler aufzubauen. Da lässt man sich Zeit aber die Tendenz ist schon jetzt steigend. Jetzt braucht es noch eine gewisse Konstanz, die wir forcieren und von dem her ist die Entwicklung positiv.“

Weg bleibt bestehen

In der Transferphase hat man keine großen Veränderungen vor. Zumal der Mix aus jungen Spielern und ein paar Legionären bisher sehr gut klappt. „Es bleibt so wie es ist. Die Jungen sind da, nur in der Reserve passiert es hin und wieder, dass es knapp wird, das ist aber normal. In der Kampfmannschaft passt alles von der Besetzung her“, vertraut der Obmann seinem Personal. Wichtig auch für Renard ist, dass sich die Heranwachsenden an Führungsspielern festhalten können: „Wir spielen momentan mit drei Legionären. Damit die Jungen dazu lernen, haben wir gesagt, dass wir die Stabilität herum brauchen. Wir müssen uns halt punktuell verstärken, denn irgendwo jemanden reinstöpseln, auf einer Position, die er noch nie gespielt hat, geht auch nicht.“

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