2. Klasse Weinviertel Nord

Steigerung in der Offensive angepeilt - Ottenthal will noch unter die ersten Zehn

Nach zwei Siegen und einem Remis in der ersten Hälfte der Hinrunde verlief der restliche Hebst für UKJ Ottenthal nicht nach Wunsch, bis zur Winterpause verlor man alle sieben Spiele, erzielte dabei nur mehr zwei Tore und belegte den 14. Platz in der 2. Klasse Weinviertel Nord. "Sportlich ist es nicht optimal verlaufen, mit dem vorletzten Platz können wir nicht zufrieden sein. Dominik Schütz und andere Spieler fielen verletzt aus, wir konnten die Löcher nicht stopfen und haben zudem teils unglücklich verloren. Positiv war dafür sicher, dass sich junge Spieler wieder zusätzlich ins Team integrieren und hineinkämpfen konnten", fasst Trainer Markus Forster die vergangenen Monate noch einmal zusammen.

Neuer Defensivakteur, Legionär für die 10er Position und ein Tormann-Backup

In der Winterpause gab es beim Ottenthal bereits Änderungen im Kader, da man weiter mit nur zwei Legionären spielen wollte, wurde Tormann David Kubica abgegeben. Auf der anderen Seite gab es drei Zugänge, Jan Müller spielte zuletzt in der Reserve von Poysdorf und soll in der Verteidigung oder auf der 6er-Position beim 14. der Liga eine größere Rolle spielen. Für das zentrale Mittelfeld wurde aus Tschechien Milan Svoboda verpflichtet, er ist der neue 10er. Miroslav Lostak war zuletzt Tormann bei Ringelsdorf und kehrte zu alter Wirkungstätte zurück, der 46-jähorge ist als Backup gedacht. Die Transferaktivitäten sind damit laut Forster prinzipiell abgeschlossen, außer es drängt sich noch der eine oder andere junge Spieler auf.

In zwei Wochen startet der Verein in die offizielle Vorbereitung, vier bis fünf Tests gegen überwiegend Teams aus der 2. Klasse werden absolviert. "In der Offensive und der Torausbeute wollen wir uns verbessern. wir hatten im Herbst mehrere Partien, wie zum Beispiel gegen Eibesthal, bei denen bei besserer Chancenauswertung mehr Punkte möglich gewesen wären", erklärt der Coach von Ottenthal das Steigerungspotential für die Rückrunde.

"Der Herbstmeister wird in dieser Liga nicht Meister"

"Wir wollen noch unter die ersten Zehn kommen, dabei uns auch in der Offensive wieder verbessert zeigen. In der Zukunft wollen wir eine Anlaufstelle für junge Akteure sein, denen wir eine Chance zur Weiterentwicklung geben", erklärt Markus Forster. Er meint abschließend auf die Frage nach den Titelkandidaten in der Liga: "Ich würde es Wetzelsdorf vergönnen, sie haben sich gut weiterentwickelt und es sich verdient. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt aber, dass der Herbstmeister nicht Meister wird. Poysbrunn ist sicher ein aussichtsreicher Kandidat und sie werden noch investieren, Fallbach hat auch eine gute, junge Mannschaft."

 

 

 

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